Möchte Ihre Partnerin oder Ihr Partner nicht so oft Sex haben wie Sie? Wir haben für Sie nach möglichen Ursachen und Lösungen gesucht.
Sex hilft gegen Anspannung, vermindert Stress und wirkt beruhigend. Was passiert jedoch, wenn der Stress so groß ist, dass der Sex unmöglich ist?
Sehen wir uns an, ob Keuschheit der Sexualität schaden kann, wenn wir uns wieder für sie entscheiden.
Treffen Sie kleinere Änderungen, die Ihren Alltag mit erotisierender Stimmung erfüllen werden.
Ein Besserverdiener kennt die Zahlen auf seinem Kontostand besser als seine Sexualität.
Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf darüber, warum Ihr Wunsch nach Sex größer ist, sondern lernen Sie, mit der Situation richtig umzugehen.
Kennen Sie das: Sie haben Lust auf Sex, der Partner ist aber zu müde oder will fernsehen? Die Lust auf Sex kann man nicht aufeinander abstimmen!
101-mal in Jahr Sex zu haben kann schon anstrengend sein und verlangt sehr viel Kreativität. Doch das Ergebnis ist es wert: Sie haben 101-mal im Jahr Sex!
Doch, wo auf der Welt gibt es anstelle eines gesunden Sexualverhaltens eher ein verhaltenes Sexualleben?
Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als Sie Ihr Bett mit einem Lächeln im Gesicht verließen? Lassen Sie diese Zeiten wieder auferstehen.
Haben Sie einfach zu wenig Zeit, um Sex zu haben? Lassen Sie sich von Ihrem vollen Terminkalender nicht das Sexleben vermiesen!
Wenn Sie in Ihrer Ehe weniger als zehn mal pro Jahr Sex haben, kann man schon von einer Ehe ohne Sex sprechen.
Hört sich unspontan an? Aber ist es bei einem überfüllten Terminkalender nicht besser Sex nach Plan zu haben als gar keinen Sex?
Mangel an Sex verursacht (zu) oft einen Bruch in der Beziehung. Übernehmen Sie die Verantwortung für Sex!
Warum verdrängt die Elternschaft den Sex aus dem Partnerleben?
Stehen Sie unter Stress und stellen Sie sich auf der Arbeitstelle viele Aufgaben und Pflichten? Wenn Ihre Antwort darauf positiv ist, müssten Sie Ihr Sexualleben unter die Lupe nehmen!