3 schlechte Angewohnheiten, die die Beziehung und den Sex besser machen!

21.05.2012 | Z. J.

Wir allen kennen schlechten Angewohnheiten, die einer Beziehung schaden können. Welche können sie jedoch besser machen?

 

 

schlechte Angewohnheiten

Anderen Frauen nachgucken ist sicherlich eine schlechte Gewohnheit, die die Beziehung auf die Probe stellt. Doch hilft sie ihr auch? (PhotoXpress)

 

 

Schlechte Angewohnheit Nr. 1: Flirten

Für viele bedeutet Flirten mehr als nur eine schlechte Angewohnheit, für sie gleicht Flirten der Untreue. Natürlich kann es auch Untreue bedeuten, aber wir meinen hiermit eher das unschuldige Flirten, das keine Hintergedanken verbirgt und keinem der Beteiligten etwas vorgaukelt (auch der eigenen Person nicht!).

Flirten wird Sie selbstbewusster machen, da Sie daran erinnert sein werden, dass Sie noch immer begehrt sind, und es wird in Ihrem Leben einen Funken aufgehen lassen. Diesen Funken können Sie zurücktragen, ins heimische Schlafzimmer.

Manchmal ist es gut, dass auch der Partner sieht, wenn jemand mit Ihnen flirtet – vielleicht wird es ihn wie ein Wecker treffen. Er wird an die Gefühle erinnert, als Sie beide noch lediglich Blicke ausgetauscht haben, und ihm wird bewusst, was für einen Schatz er an seiner Seite hat.

Schlechte Angewohnheit Nr. 2: Egoismus

In jeder Beziehung müssen Kompromisse geschlossen werden, diese sollten jedoch nicht immer fünfzig-fünfzig Lösungen sein. Es hat wahrscheinlich keinen Sinn, sich nur die erste Hälfte eines Fußballspiels anzusehen, um dann nur das Ende eines Filmes mitzubekommen. Das gilt auch für andere Bereiche. Einmal sollte der eine Partner um 100 % nachgeben, das nächste Mal der andere. Warten Sie nicht darauf, dass Ihr Partner Ihre Gedanken liest, tun Sie das, was Sie sich wünschen. Schieben Sie nicht dem Partner die Schuld für Ihre unerfüllten Wünsche zu, fangen Sie lieber mit deren Verwirklichung an!

Durch ein bisschen Egoismus werden Sie mit sich, mit dem eigenem Leben und auch dem Partner zufriedener sein, da nicht die ganze Last Ihres Wohlbefindens von seinen sensiblen Schultern wird getragen werden müssen.

Schlechte Angewohnheit Nr. 3: Streitereien

Es ist weder gesund, dem Partner Teller an den Kopf zu werfen noch Konflikten aus dem Weg zu gehen. Sie werden nicht unbedingt immer zu einem Konsens kommen, aber es empfiehlt sich, nüchternen Kopfes zu erkunden, wo man steht. Nicht selten spricht man von denselben Dingen, man drückt sich lediglich mit anderen Worten aus. Es ist wichtig, die Unstimmigkeit festzustellen und einen Weg zu finden, wie diese aus der Welt geschafft wird.

Wenn Sie sich einig sind, wo das Problem liegt, suchen Sie dann gemeinsam nach der Lösung. Dabei ist es am wichtigsten, die gegenseitige Achtung zu bewahren. Wenn Ihre Gefühle die Oberhand übernehmen, sollten Sie eine Pause einlegen, wie bei einem Spiel, jedoch auch wieder zurück aufs Spielfeld treten und die Dinge nicht ungelöst lassen. Gehen Sie die Lösung kühlen Kopfes an.

Und noch ein Grund zum Streiten: Der Versöhnungssex ist immer sehr sinnlich und emotional geladen.

 

Mehr zum Thema Langzeitbeziehung finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!

 

 



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