6 Dinge, die Sie beim Analverkehr beachten sollten
Wir zeigen Ihnen, dass auch der Analverkehr angenehm und schmerzfrei sein kann, damit auch Sie in den Genuss der analen freunden kommen.
Analverkehr bietet Genuss für beide ... (PhotoXpress)
Mehr über den Analverkehr finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
Analverkehr gilt schon lange nicht mehr als obskure oder perverse Sexualpraktik. Ganz im Gegenteil … nicht wenige Frauen behaupten sogar, dass sie beim Analverkehr leichter zum Orgasmus kommen.
Wenn Sie schon daran gedacht haben, Analverkehr zu haben, haben wir für sie ein paar Hinweise vorbereitet, die Ihnen die Entscheidung erleichtern werden und den Analverkehr zu einer angenehmen Erfahrung machen.
1. Analverkehr sollte nicht erzwungen werden!
Es ist sehr wichtig, dass sich beide Partner den Analverkehr wünschen. Frauen, die Angst bzw. Analverkehr nur um des Partners willen haben, werden sich nur schwer bis zu dem Punkt entspannen werden, an dem der Analverkehr keine Schmerzen mehr bereitet. Und Sie sollten wissen, dass die Schmerzen sehr groß sein können.
2. Analverkehr sollte man entspannt angehen!
Entspannung beim Analverkehr spielt eine Schlüsselrolle. Wegen des Schließmuskels sollte die Frau vor dem Eindringen des Penis in den Anus tief atmen, um Schmerzen vorzubeugen. Zur Entspannung des Schließmuskels, der für die Darmfunktion verantwortlich ist, sollte ein Vorspiel mit den Fingern oder einem Sexspielzeug und natürlich ausreichend Gleitmittel stattfinden. Es ist wichtig, dass sich die Schließmuskeln von alleine an die Breite des penetrierenden Objektes gewöhnen, Sie sollten nicht forcieren.
3. Analverkehr immer mit Gleitmittel!
Auch und vor allem beim Analverkehr sollten Sie ein Gleitmittel benutzen. Wenn Sie ein Kondom benutzen, dann sollte das Gleitmittel auf Wasserbasis sein.
4. Analverkehr sollte mäßig praktiziert werden!
Sie sollten wissen, dass ein zu hohes Tempo beim Analverkehr nicht erwünscht ist. Wenn Sie zu schnell mit dem Penis in den Anus der Partnerin eindringen, können Sie ihr dadurch große Schmerzen zufügen und sie FÜR IMMER vom Analverkehr abbringen. Also, damit der Analverkehr beiden Spaß macht, sollten Sie langsam vorgehen und ausreichend Gleitmittel benutzen.
5. Analverkehr schützt nicht vor Geschlechtskrankheiten!
Beim Analverkehr können Sie zwar nicht direkt schwanger werden, doch geeigneter Schutz ist auch hier willkommen. Ein Kondom erleichtert nicht nur die Penetration, sondern schützt auch vor unterschiedlichen gynäkologischen Infektionen und Geschlechtskrankheiten.
6. Vaginal- oder Oralverkehr darf nicht direkt auf Analverkehr folgen!
Wenn Sie nach dem Analverkehr auch noch Vaginal- oder Oralverkehr praktizieren wollen, sollten Sie davor den Penis gut waschen (falls möglich, mit einer Seife mit niedrigem pH-Wert). Bakterien im Anus können nämlich in der Vagina oder anderen Körperöffnungen unterschiedliche Infektionen auslösen.
Und zum Schluss noch ein Ratschlag. Geben Sie nicht den Mut auf, falls der Analverkehr nicht schon beim ersten Mal den Vorstellungen entspricht. Seien Sie geduldig, nehmen Sie sich Zeit zum Erforschen der analen Freuden und vergessen Sie dabei nicht an den Genuss. Wenn’s beim ersten oder zweiten mal nicht klappt … dann klappt’s eben beim dritten Mal!
Mehr über den Analverkehr finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!






























