Die besten Masturbationstechniken für Männer!
Masturbation sind nicht bloß einfache Rauf-runter-Bewegungen, mit der richtigen Masturbationstechnik werden Sie zum Vulkan.
Wenn Sie mit unterschiedlichen Masturbationstechniken den eigenen Körper ausreichend ergründen, wird die Masturbation zum Hochgenuss. (PhotoXpress)
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Die Vorbereitung auf die Masturbation
Vor dem Frönen einer beliebigen Masturbationstechnik wird oft zur einleitenden Vorbereitung entsprechender Utensilien geraten. Das bedeutet, dass man sich auf das Frönen seiner liebsten Masturbationstechnik mit visuellem Stimulationsmaterial, wie zum Beispiel mit Pornos, Pornomagazinen und auch erotischen Geschichten vorbereiten kann. Um die Masturbation wirklich zu genießen, sollte man einen geeigneten Raum sowie auch die entsprechende Zeit dafür wählen, um auch wirklich ungestört zu bleiben. Auch Taschentücher, mit denen man die „Folgen“ beseitigen kann, gehören zur einleitenden Vorbereitung. Bevor Sie die Masturbationstechnik Ihrer Wahl austesten, gönnen Sie sich etwas Entspannung und erfreuen sich am visuellen Stimulationsmaterial. Warten Sie mit dem Berühren Ihres Kolbens noch ein bisschen ab. Das Zeichen, dass Sie auf die Masturbation vorbereitet sind, wird Ihnen in Form von Präejakulat auf Ihrem Penis gegeben. Dies bedeutet, dass der äußere Stimulus (visuelles Stimulationsmaterial) auf Ihre Erregtheit einwirkte.
Masturbationstechnik Nr. 1: Die Gleittechnik
Wenn das Präejakulat auszufließen beginnt, können Sie es über Ihren geschwollenen Penis verteilen. Genießen Sie dabei den Blick auf Ihr visuelles Stimulationsmaterial getrost weiter. Die Feuchte wird sich auf Ihrem Glied gut anfühlen und auch Ihre Finger werden dadurch besser gleiten können. Massieren Sie Ihren Penis im Rahmen der Gleittechnik langsam und ausschließlich nur mit den Fingern. Bei dieser Masturbationstechnik werden Sie leicht hocherregt und der Orgasmus wird Sie wie aus dem Nichts übermannen. Um die Intensität des Orgasmus zu steigern, können Sie im Rahmen dieser Masturbationstechnik auch Ihre Beine leicht anheben. Vielleicht nur um ein paar Zentimeter oder doch lieber etwas hoher, bis zum rechten Winkel. Durch den Druck auf Ihre Bauchmuskeln wird der Orgasmus noch um einiges intensiver.
Masturbationstechnik Nr. 2: Stehend zum Doppelorgasmus
Diese Masturbationstechnik ist am einfachsten im Badezimmer oder gleich unter der Dusche durchzuführen, wo man sich seine Privatsphäre entsprechend bewahren kann. Wenn der Mann im Stehen masturbiert, wird sein kardiovaskuläres System zusätzlich belebt, was sich auch auf das Erleben des Orgasmus auswirkt. Auch bei dieser Masturbationstechnik ist visuelles Stimulationsmaterial nicht fehl am Platz. Wenn Sie kurz vor dem Orgasmus stehen, werden Sie spüren können, wie die Muskeln in Ihren Beinen, vor allem in Ihren Oberschenkeln, zu zucken beginnen. Sie können die Intensität der Massage kurz vor dem Orgasmus verringern und Ihr pochendes Glied nur ganz einfach in der Hand halten. Der richtige Moment um das zu tun, ist, wenn man das orgastische Zusammenzucken der Prostata erspürt. Dadurch beginnt das Präejakulat zu fließen. Nach einigen Tropfen des Präejakulats beginnt auch das Sperma herauszuschießen, wobei bei jedem Ausschuss der Orgasmus intensiviert wird. Führt man diese Masturbationstechnik richtig aus, so wird der Orgasmus um einiges länger dauern als das so genannte Entleeren.
Masturbationstechnik Nr. 3: Die "Chinesische Lage"
Die Bezeichnung dieser Masturbationstechnik stammt aus dem 19. Jahrhundert, als Männer rund um die Welt so genannte Opiumhöhlen besuchten, wo Mann sich dem Opiumgenuss hingab. Die Besitzer sowie auch die Angestellten waren in der Regel chinesischer Abstammung. Die Masturbationstechnik im Rahmen der „Chinesischen Lage“ bedeutet, dass der Mann dabei auf dem Bauch liegt. Engländer, die sich ihre Zeit in solchen Opiumhöhlen vertrieben, bezeichneten diese Masturbationstechnik mit den Worten "giving a little life to China", was auf deutsch so viel heißt wie "China etwas Leben verleihen". Neben der Möglichkeit, selber Hand anzulegen, boten Opiumhöhlen auch spezielle Betten, unter denen in der Regel eine asiatische Freudendame lag, die einen oral befriedigte. Das bedeutet also, dass man für diese Masturbationstechnik ein geeignetes Bett (am besten zwei) oder eine entsprechende Sitzgarnitur braucht. Die Hand sollte dabei bewegungslos unter dem Penis gehalten werden, den der Masturbierende wie in die Vagina einführt. Um Flecken vorzubeugen und um einen wirklich entspannenden Orgasmus zu erleben, sollten Sie vorher noch ein Handtuch unter Ihre Spielwiese legen.
Dies waren zwar nur drei Masturbationstechniken, die Sie mal ausprobieren können, obwohl es mehr als 200 davon geben soll. Diese, die wir für Sie ausgesucht haben, sind nach dem Buch eines anonymen englischen Sexualtherapeuten, mit dem Titel Art of Male Masturbation (Die Kunst der männlichen Befriedigung mit der Hand), jedoch die beliebtesten. Bei allen von uns vorgestellten Masturbationstechniken sollten Sie zur Steigerung Ihres Empfindens auch ein Gleitmittel benutzen.
Mehr Selbstbefriedigungsstechniken für Männer finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!

































