Die Missionarsstellung – Sexstellung Nr. 1!
Finden Sie die Missionarsstellung langweilig und überholt? Dann kennen Sie nicht alle Vorteile, die die Missionarsstellung bietet!
Der Klassiker unter den Sexstellungen – die Missionarsstellung. (jlp)
Mehr über die Missionarsstellung finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
Die Missionarsstellung und die Liebe
Die Missionarsstellung wird meistens dann praktiziert, wenn man seine ersten sexuellen Erfahrungen sammelt. Die Missionarsstellung ist die Stellung der Liebe, der Berührungen und der Zärtlichkeit. Bei der Missionarsstellung können Sie Ihrer Partnerin in die Augen blicken, ihr Gesicht und ihre Brüste küssen, ihre Fußsohlen liebkosen und jeder Teil ihres Körpers ist eine Handlänge von Ihnen entfernt. Frauen mögen das Schweregefühl, sie können sich auf den eigenen Genuss konzentrieren und den Mann dabei streicheln, kratzen, beißen und drücken. Die Partner geben sich einander völlig hin. Außer der umgekehrten Missionarsstellung, bei der die Frau oben ist, ist das die einzige Sexstellung, die das ermöglicht. Die Missionarsstellung ist die Stellung für Verliebte, die sich lieben und nicht genug voneinander bekommen können. Eine Stellung für Menschen, die sehen wollen, wie der Partner immer erregter ist, und das genießen. Für Männer, die die Frau befriedigen wollen, denen es nichts ausmacht, sich etwas mehr Mühe zu geben, und für Frauen, die gern befriedigt werden und dabei die Kontrolle haben, die das Gesicht ihres Liebsten sehen und seine Erregung spüren wollen. Die Missionarsstellung ist die Stellung der Liebe.
Eine solche Umarmung bei der Missionarsstellung heißt mit Worten: noch härter und tiefer!
Die Missionarsstellung kann lustig sein
Bei der Missionarsstellung gibt es zwar nur beschränkte Möglichkeiten, mit etwas Fantasie wird Ihnen aber trotzdem bestimmt nicht langweilig. Viele Männer mögen die Missionarsstellung nicht, weil sie ihnen viel Kraft in den Armen abverlangt. Sich nur mit einem Arm zu stützen und mit dem anderen den Penis in die richtige Position zu bringen, ist manchmal eine wahre Meisterleistung. Liebe Damen, geben Sie sich einen Ruck und helfen Sie Ihrem Partner. Sie müssen den Penis nur auf Ihre Vagina richten und das Becken etwas anheben. Damit ersparen Sie Ihrem Mann viel Arbeit. Der zweite Problempunkt bei der Missionarsstellung sind der Größen- und der Gewichtsunterschied. Kleine Männer haben es in der Missionarsstellung viel leichter, da sie nicht zu schwer sind, sie können sich einfach zwischen die Brüste der Partnerin schmiegen und mit ihrer ganzen Kraft stoßen. Je größer der Mann ist, desto größere Probleme hat er. Da große Männer längere Beine haben, liegen sie höher und können nur schwer in die Vagina ihrer Partnerin eindringen. Auch das Küssen ist ein Problem, weil sie dabei ihren Rücken stark krümmen müssen. Riesige Brocken von einem Mann haben in der Missionarsstellung immer Angst, die Partnerin zu zerquetschen oder zu erdrücken. Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet.
Variationen der Missionarsstellung
Heben Sie das Becken bei der Missionarsstellung an
Diese Art der Ausübung der Missionarsstellung zieht viele positive Folgen nach sich. Der Penis dringt unter einem anderen Winkel in die Vagina ein, der Mann ist auf den Knien, deswegen werden seine Arme weniger beansprucht. Sie kann ihr Becken bewegen, damit kreisen oder etwas anderes Aufregendes machen.
In der Missionarsstellung behalten Sie die ganze Zeit über Augenkontakt.
Bei der Missionarsstellung können Sie Ihre Beine nach Lust und Laune einsetzen
Wenn Sie die Missionarsstellung aufpeppen wollen, legen Sie einfach die Beine auf seine Schultern. Wenn Ihre Gesäßmuskeln gut durchtrainiert sind, ist das eine völlig neue Erfahrung. Wenn Sie die Beine anspannen, ist die Vagina automatisch enger, was für mehr Reibung sorgt. Wenn die Frau ihre Beine bei der Missionarsstellung um den Rücken des Partners schlingt, will sie ihm damit sagen: Stoß fester zu! Dann sollten Sie keinesfalls aufhören, außer wenn sie Sie an sich drückt und nicht mehr loslässt. In dem Fall will sie Sie einfach in sich spüren. Wenn Sie dazu noch ihre Hände auf dem Rücken spüren und ihre Fingernägel sich in Ihre Haut bohren, stoßen Sie so fest, wie Sie können. Falls die Partnerin sehr gelenkig ist, kann sie bei der Ausübung der Missionarsstellung die Beine auch hinter den Kopf legen oder sie so weit nach hinten bewegen, wie nur möglich. Damit öffnet sich Ihnen der Weg zu den tiefsten Schätzen. Stützen Sie sich auf die Hände und Zehen und dringen Sie tief in sie ein, während Ihre Hoden gegen ihren Anus schlagen. Viel Spaß!
Mehr über die Missionarsstellung finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
































