Ein guter Liebhaber muss die Kunst des Streichelns beherrschen!
Das Streicheln ist ein Spaziergang über den Körper, der ein himmlisches Gefühl der erotischen Zärtlichkeit in uns erweckt. Erregen Sie sie durch Streicheln!
Frauen mögen lieber zärtlicheres Streicheln als Männer. Der Grund dafür liegt in der dickeren Männerhaut. (PhotoXpress)
Mehr über die erotische Massage finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
Wenn Sie ihren Körper berühren, dürfen Sie keine Stelle auslassen. Ein Mann hat erzählt, dass er nach der Massage, dem Streicheln seiner Partnerin, genau weiß, ob er gut war: "Wenn sie fast einschläft oder sich aufregt, wenn ich aufhöre".
Fragen Sie sie, was ihr gefällt
Jede Frau hat ihre eigenen Bedürfnisse, deshalb sollte man eine Grundregel befolgen, die besagt: Fragen Sie sie, was ihr gefällt. Das stimmt mit der Denkweise überein, dass wir uns mit jedem neuen Partner, den wir kennen lernen, auf eine neue Reise des Kennenlernens begeben. Es ist sehr wichtig, dass auch Sie, und das nicht nur beim Streicheln, ihren Körper genießen.
Eine Frau hat darauf hingewiesen, dass sie sich wie eine ferngesteuerte Maschine gefühlt hat. Sie hat also gemerkt, dass das Streicheln für ihren Partner nur das Mittel zum Zweck ist, ein Umweg, den er machen muss, um Sex zu bekommen. Eine Frau spürt das. Das merkt sie eigentlich sofort. Ihre Bereitschaft, über ihren Körper zu gleiten, ihn zu liebkosen und gleichzeitig den sog. Aktionspunkten (ihren Genitalien) auszuweichen, ist der Schlüssel zum besten Vorspiel.
Die Intensität beim Streicheln hängt vom Sexualhormon ab
Meistens streicheln wir andere so, wie wir selbst gestreichelt werden möchten. Die Intensität hängt jedoch oft davon ab, welchem Geschlecht man angehört. Männer mögen es lieber, tiefer und härter angefasst zu werden, wogegen Frauen eher zärtlichere, sanftere Berührungen zusagen.
Fragen Sie sich warum? Männer haben wegen des männlichen Hormons Testosteron eine dickere und dichtere Haut. Deswegen ist das Streicheln, das Ihnen angenehm erscheint, für sie vielleicht schon zu viel, und sie empfindet sie als unangenehm oder sogar schmerzvoll.
Einige Tipps zum Streicheln verschiedener Körperbereiche:
1. DEN KOPF STREICHELN
- Spielen Sie zärtlich mit ihren Nackenhaaren, heben Sie sie hoch und küssen Sie die Haut, die darunter zum Vorschein kommt.
- Drücken Sie sie so an sich, dass sie auf der Kopfhaut Ihren warmen Atem spürt. Das gibt ihr ein intensives Gefühl.
- Wenn Sie bei einem Spaziergang den Arm um ihre Schultern legen, spielen Sie mit ihren Haaren.
2. DAS GESICHT STREICHELN
- Fahren Sie mit den Fingerspitzen über ihre Lippen. Das können Sie beide gleichzeitig machen und dabei die Augen schließen.
- Bitten Sie sie, an Ihrem Finger zu saugen, wenn er sich in der Nähe ihres Mundes befindet. Sie wird Ihnen zeigen, was alles ihre Zunge drauf hat.
- Spielen Sie: Küssen Sie sich mit geschlossenen Augen direkt am Lippenaußenrand, ohne sich dabei mit den Nasen zu berühren.
Das Streicheln des Gesichtes hat dieselbe Wirkung wie ein Erfrischungstuch. (PhotoXpress)
3. DIE OHREN STREICHELN
Die Art, wie eine Frau reagiert, wenn ihre Ohren berührt werden, ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Ein Mann würde sagen: "Eine Frau, die ihre Zunge in mein Ohr schiebt, ist meine Göttin". Das ist ganz verständlich, da in den männlichen Ohren androgene Rezeptoren sind. Das heißt, dass die Zellen in den Ohren eines Mannes Signale von männlichen Hormonen empfangen. Das ist auch der Grund, wieso Männer Haare in den Ohren haben.
Es gibt nur wenige Frauen, denen das gefällt. Wenn Sie ihren Ohren nicht widerstehen können, fahren Sie lieber mit der Zunge über den Außenrand und entlang der Hinterseite des Ohres oder saugen Sie an ihnen. Dabei sollten Sie natürlich flach atmen.
Die Technik "lecken – leicht pusten" weckt die gegensätzlichen Empfindungen der Wärme/Feuchte und anschließen der Kühle. Diese Technik können Sie auch an den Brustwarzen, am Hals oder Rücken anwenden.
4. DEN HALS UND DIE SCHULTERN STREICHELN
Beides sehr starke erogene Zonen. Mit der richtigen Technik sind Gänsehaut und Zittern garantiert. Anstatt gerader Querbewegungen sollten Sie lieber kreis- und wellenförmige Linien mit Ihrer Zunge, Ihrem Kinn, Ihren Lippen oder Fingern zeichnen. Sie reagiert wie eine Katze und schmiegt sich eng an Sie. Aus dem Mund einer Frau hört sich das ungefähr so an: "Wenn er anfängt, meinen Hals zu streicheln, wird mir heiß zwischen den Beinen. Es überrascht mich, dass ein so kleiner Bereich meinen ganzen Körper erregt". Das Sprichwort "Abwechslung ist die Würze des Lebens" trifft in diesem Fall genau zu.
Ihr Streicheln sollte abwechslungsreich sein. Gehen Sie weiter bis zu den Schultern, Sie müssen sich jedoch beiden Seiten widmen. Und ja nicht vergessen! Der Hals einer Frau vom Unterrand der Ohren bis zum Nacken ist einer der empfindlichsten Bereiche ihres ganzen Körpers.
Das nächste Mal erkunden wir den Bauchnabel, den Rücken und noch einiges mehr. Das sollten Sie nicht verpassen!
Mehr über die erotische Massage finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!


































