Entdecken Sie ihren Deep Spot!
Vergessen Sie den G-Punkt. Der neue Trend des vaginalen Orgasmus gründet auf dem Deep Spot bzw. dem so genannten tiefen Punkt!
Der „Deep Spot“ befindet sich in etwa 8 cm Tiefe der Vagina, unterhalb des Gebärmutterhalses. (PhotoXpress)
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Was ist der „Deep Spot“ und wo befindet er sich?
Der Kolumnist und Schriftsteller David Shade, auch bekannt als Autor zahlreicher Ratgeber und Handbücher für Männer, wie sie zum Beispiel zu besseren und großzügigeren Liebhabern werden können, gibt in seinem Buch mit dem Titel Give Your Woman Wild Screaming Orgasms (auf Deutsch: Verhelfen Sie ihrer Partnerin zu wilden Schreiorgasmen) Männern den Rat, sich auf den so genannten „Deep Spot“ zu konzentrieren, um ihren Partnerinnen zu schwindelerregenden multiplen Tiefenorgasmen zu verhelfen. Der „Deep Spot“ befindet sich tief in der Vagina, noch tiefer als der G-Punkt, und ist im Gegensatz zum G-Punkt auch völlig glatt. Dieser Vaginalbereich wird als Gebärmutterhöhle bezeichnet und befindet sich in etwa 8 cm Tiefe der Vagina. Sie können den „Deep Spot“ so erreichen, das Sie Ihre Finger ganz, ganz tief in die Vagina einführen. Vor dem Anregen des „Deep Spot“ sollten Sie jeglichen Fingerschmuck entfernen.
Wie stimuliert man den „Deep Spot“?
Ihre Partnerin soll sich auf den Rücken legen, ihre Knie anwinkeln und ihre Beine spreizen. Befeuchten Sie Ihre Finger im Vorfeld genügend mit einem Gleitmittel und seien Sie beim Stimulieren sehr, sehr vorsichtig, damit Sie das Innere der Vagina nicht durch Ihre Fingernägel verletzen. Drehen Sie die Handfläche einer Hand nach oben und gleiten Sie mit dem Mittelfinger über die obere Scheidenwand und tief in das Innere der Vagina. Als erstes sollten Sie den raueren Bereich ertasten, in dem der G-Punkt angesiedelt ist. Danach folgt der glatte und glitschige Bereich, wo Sie auch den Gebärmutterhals ertasten werden können. Winkeln Sie die Spitze des Mittelfingers in eine hakenähnliche Form (ähnlich der „Komm-Her-Bewegung") und drücken Sie mit dem „Haken“ gegen die obere Scheidenwand. Massieren Sie ihren „Deep Spot“, als ob Sie ihn „unter dem Kinn“ kraulen wollten. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Handfläche ausreichend befeuchtet ist und dass Sie wirklich stramm, jedoch nicht zu fest massieren oder auch nicht kratzen. Die Spitze Ihres Mittelfingers soll in die tiefsten Tiefen ihrer weichen Scheidenwände eindringen. Den Gebärmutterhals werden Sie als eine kleine Öffnung erspüren können. Hüten Sie sich davor, den Gebärmutterhals zu berühren, da dieses für Frauen äußerst unangenehm ist.
Simulieren Sie das Gefühl von Analsex
Den „Deep Spot“ können Sie auch auf andere Arten und Weisen stimulieren, wie zum Beispiel so, dass Sie mit dem Mittelfinger bei nach unten gerichteter Handfläche in die Vagina eindringen. Gleiten Sie dabei über die untere Scheidenwand, über den rauen Bereich, bis zum glatten Bereich, der sich tief im Inneren befindet. Dringen Sie so tief ein, wie es gehen sollte, seien Sie dabei jedoch sehr, sehr vorsichtig, damit Sie die Fingerknöchel nicht zu aggressiv einsetzen. Winkeln Sie die Spitze des Mittelfingers erneut in eine hakenähnliche Form (ähnlich der „Komm-Her-Bewegung") und drücken Sie danach in die Richtung der tiefsten Wirbel der Wirbelsäule. Dadurch werden Sie Ihrer Partnerin das Gefühl von Analsex ziemlich "originalgetreu" simulieren können, wodurch manche Frauen sehr erregt werden und einen sehr starken Tiefenorgasmus erleben können.
Der Vergleich des „Deep Spot“ mit der Klitoris
Bei der ersten Art und Weise des Stimulierens kann der untere Teil Ihrer Handfläche auch gegen die Klitoris drücken, was den Orgasmus Ihrer Partnerin noch schneller in die Wege leiten wird. Der „Deep Spot“ hat jedoch einen großen Vorteil gegenüber der Klitoris. Wenn die Frau einen klitoralen Orgasmus erlebt, kann die Eichel der Klitoris danach eine Zeit lang so empfindlich bleiben, dass jegliche weitere Berührung ins Negative umschlägt. Der „Deep Spot“ andererseits birgt diesbezüglich keine Probleme und kann wieder, wieder und wieder stimuliert werden. Beim Stimulieren können Sie auch zwei Finger zugleich benutzen, und zwar den Mittel- und den Zeigefinger, wobei Sie die Spitzen der Finger im Zuge des Stimulierens etwa einen Zentimeter auseinander halten sollten.
Das immergleiche Ergebnis: ein bombiger Tiefenorgasmus
Das Stimulieren des „Deep Spot“ kann ziemlich bald einen intensiven und schwindelerregenden Tiefenorgasmus hervorrufen. Noch besonders sogar, wenn Sie zur selben Zeit auch noch die Klitoris stimulieren sollten. Da der „Deep Spot“ nach dem Tiefenorgasmus nicht überempfindlich ist, können Sie ihn schon nach einer kurzen Verschnaufpause wieder zu stimulieren anfangen. Dieses ermöglicht Ihnen, Ihre Partnerin in kürzester Zeit zu multiplen Tiefenorgasmen zu verhelfen. Sollte die Vagina am nächsten Tag etwas schmerzen, kann dieses ein Anzeichen dafür sein, dass Sie zu fest gedrückt haben oder dass Sie diese Art der Stimulierung zum ersten Mal vornahmen und dabei noch nicht behutsam genug vorgegangen sind. Der Schmerz sollte schon am darauf folgenden Tag völlig abklingen und Sie und Ihre Partnerin werden den „Deep Spot" zu Ihrem neuen „König“ der erogenen Zonen erkoren.
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