Heben Sie ab, dank Aphrodisiaka!
Probieren Sie einmal aus, welche Aphrodisiaka Ihre Libido in höchste Höhen hieven!

Aphrodisiaka beleben, machen euphorisch, stimulieren jene Stellen des Körpers, die beim Liebesspiel schon so empfindlich sind. (PhotoXpress)
Kantharidin gehört zu den bekanntesten Substanzen dieser Art. Auf dem Markt ist es in Pulverform erhältlich, das aus einem Insekt, besser bekannt als "Spanische Fliege" gewonnen wird. Es stimmt schon, dass es als Aphrodisiakum wirkt und eine starke Erektion hervorruft. Leider sind aber die Nebenwirkungen dieser Substanz unerwünscht und äußerst gefährlich, wie zum Beispiel Entzündungen der Geschlechtsorgane, starke Schmerzen, Blut im Urin und Nierenverletzungen.
Die Eigenschaft eines Aphrodisiakums wurde auch der Mandragora-Pflanze zugeschrieben, wahrscheinlich wegen ihrer phallusförmigen Wurzeln. Jedoch hat die Mandragorapflanze eine eher gegenteilige Wirkung. Heute ist es bekannt, dass sie Substanzen enthält, die zu Narkosezwecken verwendet werden. Anstatt den Sextrieb zu wecken, ist es eher wahrscheinlich, dass sie uns zum Schlafen bringen wird!
Auf gleiche Weise wurden die Eigenschaften von Nashornpulver, Bullenhoden oder Taubenherz angepriesen, dieses sind jedoch bloß Ammenmärchen.
Die meisten Zutaten können Sie in der Apotheke kaufen
Es gibt jedoch keinen Zweifel daran, dass gewisse Substanzen aufgrund ihrer euphorischen und dynamischen Wirkung auf den ganzen Körper oder auf Teile des Körpers die Steigerung des Geschlechtstriebs hervorrufen. Solche Substanzen findet man bei vielen Pflanzen auch in natürlicher Form. Solche Pflanzen findet man auf Feldern, kauft sie in Kräuterapotheken und findet sie sogar in einfachen Geschäften.
Aphrodisiaka zum Ersten: Grüner Anis
Stärkt das Herz. Aktiviert das parasympathische Nervensystem und regt den Hormonausstoß an. Er verursacht leichte Euphorie.
Zubereitung: Man koche einen Tee aus etwa 10 bis 15 Gramm trockener Samenkörner auf einen halben Liter Wasser. Trinken Sie etwa 2 bis 4 Tassen am Tag. Vor dem Essen genehmigen Sie sich einen Likör, den man wie folgt zubereitet: Man nehme etwa 15 Gramm jener trockenen Samenkörner und lege sie in 250 Gramm einer 90-prozentigen Alkohollösung ein.
Aphrodisiaka zum Zweiten: Gerste
Regt die Durchblutung des Beckenbereichs an und reinigt Becken- und Genitalwege.
Zubereitung: Man koche einen Tee aus etwa 10 Gramm Haferheu auf einen Liter Wasser. Trinken Sie etwa 2 bis 3 Tassen am Tag. Sie können auch einen Brei aus 20 Gramm Gerstenkörnern auf einen Liter Wasser kochen, den Sie dann mit braunem Zucker zusätzlich süßen.

Schokolade soll auch ein wirkungsvolles Aphrodisiakum sein. (PhotoXpress)
Aphrodisiaka zum Dritten: Zimt
Zimt regt die Geschlechtsdrüsen leicht an, ohne eine gefährliche dopingähnliche Wirkung zu entfalten. Einen Zimttee kocht man in der Regel aus 10 bis 15 Gramm Zimt auf einen halben Liter Wasser. Er ist mit Honig zu süßen und nach jeweils drei Mahlzeiten zu trinken.
Glühwein mit Zimt: Geben Sie gekochtem Rotwein etwas Zimtpulver hinzu. Genehmigen Sie sich den Wein etwa eine Viertelstunde vor dem Lieben.
Aphrodisiaka zum Vierten: Schöllkraut
Verwenden Sie es äußerst vorsichtig, da es einige sehr starke Alkaloide enthält, die man in größeren Mengen lieber nicht einnehmen sollte.
Zubereitung: Man koche einen Tee aus etwa 10 Gramm Schöllkraut auf einen Liter Wasser. Trinken Sie eine Tasse am Morgen und eine Tasse am Nachmittag. Schöllkrautwein wird wie folgt zubereitet: Man nehme etwa 10 Gramm Schöllkrautwurzel, schneide Sie in Stückchen und gebe Sie einem Liter trockenen Weißwein hinzu. Trinken Sie ein Glas zu jeder Mahlzeit.
Aphrodisiaka zum Fünften: Schierling
Die Wirkung des Schierlings ist das Gegenteil zur Wirkung von Aphrodisiaka. Er kommt vor allem (nach Rücksprache mit einem Arzt) im Fall von Nymphomanie oder Epilepsie zur Anwendung. Bei Impotenz oder Frigidität ist bei einem Homöopath um Rat zu ersuchen, der diese besondere Substanz, auch als Conium maculatum bekannt, verschreiben kann.
Aphrodisiaka zum Sechsten: Koriander
Koriander verbessert den Blutdurchfluss im Beckenbereich. Da er auch unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen kann, raten wir Ihnen zur Vorsicht bei der Einnahme.
Zubereitung: Man nehme 3 Gramm Korianderpulver und vermische es mit einem Teelöffel flüssigen Honigs. Lassen Sie dies in Ihrem Mund zergehen. Das Zubereitete nehmen Sie einmal täglich beim Frühstück ein.
Aphrodisiaka zum Siebten: Rittersporn
Verbessert die Durchgängigkeit des Genitalbereichs. Beruhigt die Libido bei übermäßig emotionellen Menschen.
Zubereitung: Man nehme 5 Gramm Ritterspornkörner und koche Sie in einem Liter Wasser. Trinken Sie eine Tasse am Morgen und eine Tasse am Nachmittag. Um die Prostata zu entlasten, raten wir Ihnen zu heißen Umschlägen.
Aphrodisiaka zum EAchten: Fenchel
Nehmen Sie ihn in Maßen ein, da der übermäßige Verzehr seiner Samenkörner zu Nervenüberlastung und Halluzinationen führen kann.
Zubereitung: Man koche einen Tee aus 10 Gramm Samenkörner auf einen Liter Wasser. Trinken Sie eine Tasse nach jeweils drei Mahlzeiten. Eine halbe Stunde vor dem Lieben können Sie etwa 4 bis 6 Tropfen einer Fencheltinktur auf einen Würfel Zucker einnehmen.























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