Liebkosen Sie die Zehen!
Das ist ein Thema, das früher oder später angesprochen werden musste. Ein Thema, das wirklich tabu ist. Ein Treiben, das phantastischen Genuss ermöglicht!
jlp
Nein, wir werden nicht über die Obsession mit Zehenlecken sprechen, die von vielen (leider irrtümlich) nur den männlichen Fetischen zugeschrieben wird. Man muss kein Fußfetischist sein um die Füße zu liebkosen und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Das kann zu einer wunderbaren sexuellen Praxis werden, die jedes Paar ausführen kann – Frauen als auch Männer – und beide können es genießen. Wie zum Beispiel das Lecken und Küssen der Brustwarzen, des Halses und der Geschlechtsorgane. Man muss nur damit anfangen! Es muss aber auch nicht so sein, dass Sie die Fußsohlen lecken, es gibt genügend verschiedene Methoden der Liebkosung. Wenn Sie es nicht ausprobiert haben, dann sollten Sie unbedingt die folgenden Zeilen lesen. Wenn Sie es schon ausprobiert haben, dann können Sie sogar etwas Neues dazulernen. Also schauen wir es uns der Reihe nach an.
Warum gerade die Füße?
Die Füße besitzen viele Gefühlsnerven, die von uns oft vernachlässigt werden. Denken Sie nur daran, wie gut Ihnen eine Fußmassage tut, und erst recht, wenn Ihnen jemand die Füße küsst oder Ihnen viel Aufmerksamkeit widmet.
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Im Grunde genommen halten uns die Füße den ganzen Tag aufrecht, sie tragen uns herum, sie müssen es in engen Schuhen und Strümpfen aushalten, die Frauen quälen Sie mit hohen Absätzen… Also, wenn irgendein Körperteil es verdient, verwöhnt zu werden, dann sind das die Füße.
Beginnen Sie mit einer gründliche Hygiene
Es ist verständlich, dass sich viele davor ekeln, die Füße zu liebkosen, da diese gerade wegen der oben erwähnten Faktoren oft unangenehm riechen. Die Lösung ist aber ganz einfach. Bevor sie mit den Liebkosungen beginnen, sollten Sie sich zusammen in die Badewanne oder unter die Dusche oder zum Bidet begeben und sich gegenseitig sanft und gründlich die Füße waschen.
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Das kann sehr angenehm sein. Das Beste ist es, dass Sie sich ans Bidet oder an die Badewanne setzen, den Fuß des Partners oder der Partnerin in den Schoss nehmen und ihn gefühlsvoll und gründlich waschen. Verwenden Sie dabei qualitätsvolle Seife. Trocknen Sie danach den Fuß mit einem Handtuch ab. Diese Tätigkeit kann unter den Partnern, wenn sich beide entspannen, große Hochachtung und das Gefühl geliebt zu sein, erwecken. Probieren Sie es! Sie können aber auch hier enden und haben schon damit einen großen Schritt in Ihrer Beziehung oder sogar zu einem zufriedenstellenden und intimen Vorspiel gemacht. Wenn Sie weitermachen wollen, ist das eine gute Art und Weise, dass Sie darüber überzeugt sind, dass für die Hygiene wirklich gut vorgesorgt wurde. Das ist nämlich von Schlüsselbedeutung für den Genuss, der Sie beide erwartet.
Fangen Sie langsam an
Wenn es schwer ist, das Eis zu brechen, ist es das Beste, dem Partner oder der Partnerin zuerst Fußcreme einzureiben. Sie tragen sich zuerst die Creme auf Ihre Hände auf und verteilen sie, danach verwöhnen Sie ihre bzw. seine Füße mit sanften Bewegungen. Widmen Sie sich jedem Teil – zuerst dem ganzen Fuß vom Fußknöchel bis zu den Fingern, von den Fingern bis zu den Fußknöcheln und dann jedem einzelnen Finger – von der Fußsohle bis zu den Fingern und in umgekehrter Richtung.
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Drücken Sie jeden Finger ganz sanft, als wollten Sie sich um die Achse des Fingers drehen bzw. ihn auspressen. Sie werden bei dieser Massage schnell feststellen, ob Ihr/e Partner/in kitzlig ist oder nicht. Wenn er/sie sehr kitzlig ist, kann man wahrscheinlich nicht weitermachen. Wenn er/sie nicht kitzlig ist, dann kann das Spiel beginnen.
Die Liebkosungen können beginnen
Indem Sie jedem Finger mit Ihren Händen Aufmerksamkeit gewidmet haben, haben Sie den/die Partner/in sehr gut auf die nächste Stufe vorbereitet. Fangen Sie langsam an. Mit Küssen. Küssen Sie zuerst den oberen Teil der Füße und den Fußknöchel und bewegen Sie sich dann langsam in Richtung der Finger. Am Anfang sollten die Küsse trocken sein, damit sie sich beide daran gewöhnen können, danach können Sie dann die Lippen erweitern und mit der Zunge weitermachen. Zuerst um die Fußknöchel herum, dann in Richtung Finger, sie können auch mit gelegentlichem Lecken weitermachen. Es ist wichtig, dass Sie beide eine angenehme Stellung eingenommen haben. Es ist das Beste, dass sich derjenige, der sich der Liebkosungen erfreuen kann, hinlegt. Auf diese Wiese sind sie beide entspannter – Sie, weil Ihr/e Partner/in Sie nicht beobachtet und Ihr/e Partner/in, weil er/sie sich entspannen kann.
Jetzt folgt der Hauptteil
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie beide vorbereitet sind, dann beginnen Sie mit dem großen Zehen. Zuerst sollten Sie ihn – wie zuvor den Fuß – sanft abküssen, danach mit der Zunge bearbeiten, lecken und ihn dann sanft in den Mund nehmen.
Es ist das Beste, wenn Sie ihn sanft, aber wirklich sanft saugen und beim Saugen mit der Zunge um den Zehen kreisen. Wenn das beiden gefällt, dann können Sie mit den anderen Fingern weitermachen – mit jedem einzeln oder mit mehreren auf einmal. Wenn Sie damit fertig sind, dann können Sie am ganzen Fuß weitermachen. Den meisten gefällt es besser, wenn Sie den Seitenteil des Fußes in den Mund nehmen und mit dem Mund am Fuß entlang gleiten. Vielleicht ist das Gefühl am Anfang etwas unangenehm, aber später, nachdem beide schon entspannt sind, ermöglicht Ihnen so ein Vorspiel göttliche Gefühle.
Wenn Ihnen dieses neue Vorspiel gefallen sollte, dann können Sie in der Stellung 69 weitermachen und es gleichzeitig genießen – natürlich wenn sie nicht schon aktiv sind. Wenn Ihnen die Liebkosungen der Füße nicht ans Herz gewachsen sind, dann können Sie trotzdem nicht sagen, dass Sie es nie im Leben probiert haben. Und wie man so sagt – wer es nicht ausprobiert, der kann es nie wissen. Wir wünschen Ihnen viele Genüsse beim Erforschen!



































