Männer, finden Sie Ihren Jen-Mo-Punkt!
Der Jen-Mo-Punkt ermöglicht Männern, multiple Orgasmen zu erleben. Wir helfen Ihnen, ihn zu finden!
Wenn Sie beim Sex den Jen-Mo-Punkt drücken, können Sie auch als Mann multiple Orgasmen erleben. (jlp)
Der Jen-Mo-Punkt
Die Taoisten haben viele Sexualtechniken entwickelt. Eine davon ist auch die Injakulation, bei der beim Geschlechtsverkehr mit einem Fingerdruck auf den Jen-Mo-Punkt die Ejakulation verhindert wird. Mit dieser Technik können Männer die Ejakulation und damit auch den Geschlechtsverkehr beliebig lange hinauszögern und dabei multiple Orgasmen erleben. Obwohl es zu keiner Ejakulation kommt, werden Kontraktionen von verschiedenen Muskeln hervorgerufen, weswegen der Mann das Gefühl hat, als wäre er zum Orgasmus gekommen. Durch den Druck auf den Jen-Mo-Punkt zwischen dem Hodensack und dem Anus wird der Samenleitereingang vor der Harnröhre abgedrückt, sodass die Samenflüssigkeit von der Prostata wieder ins Blut aufgenommen wird. Wenn man den Jen-Mo-Punkt drückt, wird die Prostata langsamer entleert und die Samenflüssigkeit kann nicht in den Penis gelangen, da der Ausgang blockiert ist. So bleibt das Sperma in der Prostata und wird in den Blutkreislauf absorbiert. Wenn man unmittelbar vor der Ejakulation den Jen-Mo-Punkt drückt, entweicht die Energie nicht aus dem Körper, wie es bei einer normalen Ejakulation der Fall ist, sondern steigt durch die Meridiane in den Körper hinauf. Dadurch bleibt die ganze Lebensenergie, die sonst bei der Ejakulation verloren gegangen wäre, im Körper.
Wo liegt der Jen-Mo-Punkt?
Den Jen-Mo-Punkt kann man mit etwas Übung ganz leicht finden. Das ist nämlich die kleine Vertiefung zwischen dem Hodensack und dem Anus, die man mit dem Finger ganz leicht ertasten kann. Wenn Sie kurz vor der Ejakulation sind, umfassen Sie mit dem Daumen und dem Zeigefinger die Peniswurzel und klemmen Sie die Harnröhre ein. Dann suchen Sie mit dem Mittelfinger den Jen-Mo-Punkt und drücken Sie ihn. Damit verhindern Sie, dass die Samenflüssigkeit durch die Harnröhre entweicht. Der Jen-Mo-Punkt kann auch im Sitzen erreicht werden, man muss lediglich mit der Ferse auf ihn drücken. Wenn Sie den Jen-Mo-Punkt verfehlen und zu weit hinten in Richtung Anus drücken, wird die Ejakulation nicht verhindert. Wenn Sie jedoch zu weit vorne in Richtung Hodensack drücken, spritzt das Sperma in die Harnblase und wird später beim Wasserlassen ausgeschieden. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, um herauszufinden, ob das Sperma in die Harnblase gelangt ist. Urinieren Sie in einen Becher und falls der Urin trüb ist, liegt das am Sperma. Falls Sie immer noch unsicher sind, dann lassen Sie den Becher eine Stunde lang stehen. Falls Sperma im Urin ist, schwimmt der Urin oben und das Sperma unten.
Der Jen-Mo-Punkt ist eine kleine Vertiefung zwischen dem Hodensack und dem Anus. (jlp)
Ein Druck auf den Jen-Mo-Punkt wirkt wahre Wunder
Die Injakulation ist vor allem bei Sportlern sehr beliebt. Da sie sich vor einem Wettkampf entspannen müssen, die Ejakulation jedoch zu sehr an ihren Kräften zerrt, ist der Sex ohne die Ejakulation die perfekte Lösung. Wenn sie beim Sex den Jen-Mo-Punkt drücken, können sie alle ihre Sorgen vergessen und beim Spiel trotzdem hundert Prozent geben. Männer, die Probleme mit einer vorzeitigen Ejakulation haben, können mit dem Druck auf den Jen-Mo-Punkt zwar die Ejakulation verhindern, ihre Probleme bleiben jedoch weiterhin ungelöst. Die Hauptursache dieser Störung liegt nämlich an der Prostata und kann mit der Hirschübung, einer Massage und gesunder Ernährung behandelt werden. An dieser Technik können sich jedoch auch Frauen erfreuen, da sie dadurch ein erfüllteres Sexualleben genießen.
































