Meistern Sie die Körpersprache, die zum Sex führt!
Sind Sie sich dessen bewusst, wie entscheidend die Körpersprache unseren Umgang miteinander beeinflusst?

Alle gebrauchen Körpersprache, jedoch nicht alle zu eigenen Gunsten. (PhotoXpress)
Ihre Sozialkompetenz (und folglich Ihre entwickelte Körpersprache) ist es, die darüber entscheidet, wie gut es Ihnen gelingen wird, eine Verabredung über die Bühne zu bringen, insbesondere die erste. Sie stellt auch die Weichen dafür, wie glatt Sie bei geeigneten Bedingungen den Weg von sozialer zu sexueller Beziehung überbrücken werden können.
Die Bedeutung der Körpersprache
Lange, vor allem am Anfang einer Beziehung, sind Worte ein all zu ungeschliffenes Werkzeug zur Übersendung subtiler emotioneller Töne, die zwischen zwei Menschen entstehen. Mitteilungen wie „ich mag dich“ werden generell durch Körpersprache ausgesendet, also durch ein Verständigungssystem, das darauf gründet, wie die Partner stehen, wie sie sich bewegen und wie sie blicken. Obwohl sie sich dieses vielleicht nicht bewusst sind, reagieren sie trotzdem beide darauf. Alle gebrauchen Körpersprache, jedoch nicht alle zu eigenen Gunsten. Schüchterne Menschen senden falsche Signale aus, ohne sich dessen eigentlich bewusst zu sein. Dadurch lösen sie bei anderen Menschen völlig falsche Reaktionen aus. Und zwar Signale, die darauf schließen lassen, sie seien gelangweilt, desinteressiert oder sogar unfreundlich. Die Körpersprache muss man lesen und anzuwenden lernen.
Augenkontakt
Es ist nicht ratsam beim Gespräch mit jemandem über seine oder ihre Schultern oder sogar auf den Boden zu schauen. Eines ist ein Zeichen von Schüchternheit, das andere von Hinterhältigkeit. Die meisten Menschen haben am liebsten Augenkontakt in Abständen von etwa 5 Sekunden auf jede halbe Minute. Dadurch zeigen Sie, dass Sie am Gespräch interessiert sind, jedoch nicht das Gefühl vermitteln, den Gesprächspartner mit den Augen zu durchforsten. Der Augenkontakt ist einer der einfachsten und direktesten Wege, um zu zeigen, dass wir jemanden sexuell interessant finden. Wenn Sie schüchtern sein sollten und auf jemanden treffen, den Sie attraktiv finden, werden Sie diese Person allein deswegen schwer direkt ansehen können. Ohne Schärfe in Ihrem Blick werden Sie nur schwer die Nacktheit der Haut „erriechen“ können.
Der Gesichtsausdruck gibt das tatsächliche Befinden nicht preis
Sollte man Sie häufig fragen, ob mit Ihnen alles in Ordnung sei oder Sie besorgt wären, obwohl Sie sich eigentlich großartig fühlen, dann handelt es sich dabei um falsche Interpretierungen, die man fast immer erlebt. Die Idee über das breite, weiße Lächeln überwiegt nämlich als positiv, ungeachtet dessen, dass sich dahinter ein schlechter Mensch verstecken könnte. Da wir in einer, im telekommunikativen Sinne, immer schneller sich drehender Welt leben, wird der Anschein geweckt, dass Menschen keine Zeit hätten, zum Halten zu kommen und länger nachzudenken. So wird jemand mit grimmigen Gesichtszügen schwieriger auf jemand Anderen anziehend wirken, da diese Person auf den ersten Blick ziemlich unattraktiv erscheint. Ein zum Beispiel völlig aufrichtiges Lächeln wirkt wie ein Magnet. Einen Bluff kann man sowieso schnell aufdecken. Beim Lächeln um so schneller.
Gesten
Mit den Händen können Sie ihren Worten Nachdruck verleihen und Interesse zeigen. Dieses kann man sich oft leicht anlernen, vor allem, wenn man Andere beobachtet. Wenn man zum Beispiel jemandem zunickt, bestärkt man den Gesprächspartner und zeigt im selben Moment Interesse am Gehörten.
Körperhaltung
Es mag schwer zu glauben sein, aber wenn Sie die ganze Zeit über gerade stehen und auch den Kopf gerade halten, werden Sie sich selbstbewusst fühlen. Wenn Sie jemandem zum ersten Mal begegnen sollten, stehen Sie nicht zu nahe an der Person, aber auch nicht zu weit von der Person entfernt. Das Eindringen in den persönlichen Raum ist etwas, was seine Vorteile haben kann. Wenn Sie über die Schwelle treten, bekommt die Beziehung einen intimeren Unterton. Sollten Sie von jemandem zu weit weg stehen, weckt dieses den Anschein von Überheblichkeit oder sogar Misstrauen.
Körperkontakt
Sie werden feststellen können, dass das Tempo einer sexuellen Beziehung an sich durch ausgeprägte, immer längere oder immer häufigere Berührungen diktiert wird. Das Tempo der sexuellen Annäherung gibt am liebsten immer noch die Mehrheit der Männer an, natürlich erwarten sie dabei auch, dass die Frauen Signale geben, wann das Tempo gesteigert werden soll. Wenn Sie die Hand eines Mannes mit dem Finger berühren sollten, wird diese Geste eher einen sexuellen Unterton haben, als wenn Sie ihre ganze Hand auf seine legen.
Die Art des Gesprächs
Das Gespräch ist das Grundelement des sozialen Lebens. Menschen, die Meister des Gesprächs sind, werden einen guten ersten Eindruck bei anderen machen und dadurch mit Leichtigkeit durch die Anfangsphasen der sich anbahnenden Beziehungen rutschen. Dabei gilt es sich zu merken, dass es besser ist, ein Gespräch meistern zu können, als ein guter Redner zu sein.























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