Oral-Tipps: Damit Frauen keine Fehler machen (II)
Auch Folgendes können Sie entsprechend kaschieren und wettmachen. Vertrauen Sie unseren „Oral-Tipps“ und erfahren Sie wie!
Geben Sie sich beim Cunnilingus hin. (jlp)
Mehr Oral-Tipps finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!
Wir machen mit den zweiten Teil unseres Artikels weiter, mit dem wir den Frauen durch unsere "Oral-Tipps" helfen wollen, die Fehler, die sie beim Cunnilingus machen, zu korrigieren.
Oral-Tipps 12 und 13: Ihr Schambereich riecht nicht gerade appetitlich
Es könnte sein, dass Ihr Schambereich tatsächlich nicht gerade angenehm riecht und dieses Ihrem Partner auffällt. Unsere "Oral-Tipps": 12) Es könnte sich dabei um eine Infektion oder um eine andere Erkrankung handeln, darum ersuchen Sie um Rat beim Gynäkologen Ihres Vertrauens und 13) liegen die Gründe dafür nicht bei einer Infektion oder bei einer Erkrankung, so könnten Ihre Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen. Fragen Sie bei einem Ernährungsberater nach, wie Sie Ihre Ernährung diesbezüglich umstellen sollten.
Oral-Tipps 14 bis 16: Sie können sich beim Cunnilingus nicht entspannen
Sie sagen endlich "JA" zum Cunnilingus, können sich dabei jedoch überhaupt nicht entspannen. Versuchen Sie das nicht zu kaschieren, da Ihr Partner ganz sicher bemerken wird, dass etwas nicht stimmt. Unsere „Oral-Tipps”: 14) Versuchen Sie sich noch vor dem Cunnilingus selbst zu entspannen. Versuchen Sie es mit allen Entspannungsübungen, die Sie finden können, vor allem mit jenen, die Ihrer Bauchgegend und Ihrem Schambereich am besten tun werden, 15) vergessen Sie nicht auf die Masturbation und
Auch Ihre Ernährungsgewohnheiten können auf den Geruch Ihres Schambereichs einwirken. (jlp)
16) versuchen Sie häufiger mit der Vorbereitung auf den Cunnilingus. Sprechen Sie mit Ihrem Partner darüber, Sie müssen ihm vertrauen können. Und seien Sie unbesorgt, er wird Ihnen diesbezüglich zuhören und zuhören wollen.
Oral-Tipps 17 und 18: Sie können Ihrem Partner nicht deutlich sagen, was Ihnen gefällt
Die Angst und die Scham schlugen Sie in die Flucht, Sie bezogen Ananas und Pfefferminztee in Ihre „Ernährungskette“ ein, legten sich eine fesche Intimfrisur zu und jetzt gefällt es Ihnen überhaupt nicht, was Ihr Liebster „da unten“ veranstaltet. Unsere „Oral-Tipps“: 17) Mund aufmachen und reden! Pfauchen Sie ihn jedoch nicht an. Stoppen Sie ihn langsam und sagen Sie ihm ruhig und im Vertrauen, dass Sie es wunderbar finden, dass er sich Mühe gebe, dass es jedoch diesbezüglich aber noch kleine Änderungsmöglichkeiten gebe, die Sie beide gemeinsam umsetzen könnten und 18) es könnte auch sein, dass Sie sich selbst nicht im Klaren sind, was Ihnen denn am besten gefallen würde. Durch Masturbation lässt sich das schnell herausfinden.
Flüstern Sie ihm mal ins Ohr, wonach Sie sich sehnen. (jlp)
Bemächtigen Sie sich dazu Ihrer Finger, eines Dildos, eines Vibrators, eines Wasserstrahls … Ergründen Sie also Ihre Lieblingsempfindungen in den „unteren Regionen“. Am besten werden Sie Ihrem Partner durch sanftes und hörbares Stöhnen aufzeigen können, dass er „den richtigen Ton“ getroffen hat. Wenn er das „Gehör” dafür nicht besitzt, können Sie ihn auch mit den Händen leiten oder ihm selbst vorzeigen, wie und wo Sie sich am liebsten streicheln. Wenn auch das nicht genügen sollte, greifen Sie nach einem entsprechenden Artikel, den Sie dann gemeinsam durchlesen können.
Mehr Oral-Tipps finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!

































