Orale Befriedigung wie aus dem Kamasutra (Teil 1)
Zeigen Sie Ihrem Liebsten mal vor, wie orale Befriedigung zu den Zeiten des alten Indiens praktiziert wurde.

Altindische orale Befriedigung – so etwas veranstalteten die alten Inder in ihren Badeanstalten.
In Bezug auf die orale Befriedigung spricht Vatsyayana über das Praktizieren des Auparishtaka. Dieser Praxis, die auch als Mundkongress bezeichnet wurde, sollen überwiegend gleichgeschlechtlich gesinnte Männer gefrönt haben. Vatsyayana unterschied diesbezüglich auch zwischen zwei Gruppen von gleichgeschlechtlich gesinnten Männern, und zwar zwischen solchen, die sich wie Frauen benehmen, leben und auch wie Frauen Sex haben, und solchen, die männlich vorgehen. Die Letzteren, sagt Vatsyayana, würden ihre wahre Gesinnung verbergen. Diese sich versteckenden Homosexuellen, so Vatsyayana, würden häufig in Badeanstalten als Bedienstete arbeiten, da ihnen diese bestimmte Umgebung so manchen Anreiz geben kann. Solchen sich „Versteckern“ gibt Vatsyayana in Bezug auf die orale Befriedigung folgenden Ratschlag mit auf den Weg: „Nimmt sich der Bedienstete eines Badegastes an und wird vom Gast nicht zurückgewiesen oder zum Weitermachen angeregt, so soll der Bedienstete in Sachen orale Befriedigung fortfahren. Beginnt der Badegast die Berührungen und Zärtlichkeiten des Bediensteten anzuregen, so soll der Bedienstete anfangen, mit dem Badegast zu spielen.“
Spiele und orale Befriedigung
In der Zeit des Vatsyayana galt Auparishtaka bzw. die orale Befriedigung in weiten Teilen Indiens als unannehmbar. Hier und da galt das Auparishtaka zwar als tolerierte Praxis in Bezug auf gleichgeschlechtliche Liebe, im Harem jedoch galt orale Befriedigung als etwas ganz Alltägliches, egal ob zwischen männlichen Kumpanen oder unter den Konkubinen, die sich nach körperlicher Liebe sehnten. Vatsyayana befürwortete die orale Befriedigung und war so frei diesbezüglich seinerseits den Interessierten mit ein Paar Ratschlägen unter die Arme zu greifen.

Spielen Sie ihm vor, dass Sie kurz davor wären, mit dem Spielchen aufhören zu wollen.
Nach Vatsyayana gilt, dass es den Mann anfangs so sehr zu erregen gilt, dass er um orale Befriedigung bittet. Danach ist mit ihm Katz und Maus zu spielen, sich gespielt zu zieren und sich letztendlich seinem Wunsch zu beugen. Die orale Befriedigung als sogenannter „Akt“ besteht aus 8 Schritten, denen zu den Zeiten Vatsyayanas die gleichgeschlechtlich gesinnten Bediensteten in Badeanstalten folgten. Im Zuge jedes einzelnen dieser Schritte spielte der Bedienstete dem Verwöhnten vor, die orale Befriedigung unterbrechen zu wollen. Dieses 8-Schritt-Spielchen, liebe Damen, könnte auch etwas für Sie sein, oder?
1.Der (sogenannte) Akt
Das altindische, auf orale Befriedigung ausgerichtete Spielchen fängt so an, dass man das Lingam (den Penis) des Mannes entweder in die Hand oder in den Mund nimmt. Fangen Sie danach an, sich mit dem Mund auf dem Lingam rauf und runter zu bewegen, als ob Sie den Geschlechtsakt nachspielen würden. Dieser Schritt ist es, den Vatsyayana als „Akt“ bezeichnet. Bevor Sie zum nächsten Schritt übergehen, benehmen Sie sich so, dass Sie Ihrem Partner ein Zeichen geben werden, dass er Sie darum bitten möge mit dem Spielchen fortzufahren.

Liebling, das heißt Auparishtaka!
2.Das Knabbern von der Seite
Formen Sie mit der Hand so etwas wie eine Tasse und stülpen Sie sie über die Peniseichel des Partners. Saugen Sie sich dann mit den Lippen und den Zähnen seitlich an den Penis an. In Sachen orale Befriedigung ist darauf aufmerksam zu machen, dass Sie mit den Zähnen sehr vorsichtig vorgehen sollten, um das empfindliche Gewebe nicht zu verletzen. Vergessen Sie nicht, dass es die Erektion aufrecht zu erhalten gilt.
Die folgenden Schritte warten in Teil 2 dieses Artikels auf Sie. Lassen Sie sie sich nicht entgehen!























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