Positive Wirkungen der Masturbation

24.06.2010 | Izabela M

Obwohl die Masturbation nicht immer einen guten Ruf genießt, sind ihre Wirkungen eher positiv als negativ.

 

 

                

Die Masturbation wirkt sich sowohl auf die Psyche als auch den Körper positiv aus.

Die Masturbation wirkt sich sowohl auf die Psyche als auch den Körper positiv aus.

 

Durch Masturbation den Körper kennen lernen

Um genau zu wissen, was uns beim Sex gefällt, müssen wir zuerst unseren Körper gut kennen lernen. Wir müssen wissen, wie er auf bestimmte Reize reagiert, was das Verlangen steigert und was es senkt. Das findet man heraus, indem man seinen Körper mithilfe der Masturbation erforscht. Wenn wir einmal wissen, was uns am meisten zusagt, werden wir auch unseren Partner bei den Bettspielchen den Weg in die richtige Richtung weisen können. Vor allem für Frauen ist es wichtig, den eigenen Körper zu kennen, weil gerade sie viel größere Probleme mit dem Erreichen des Orgasmus haben als Männer. Indem die Frau genau weiß, welche sexuelle Stimulation ihr zusagt und was bei ihr gar nicht geht, wird sie sich und ihrem Partner viel Arbeit und eventuell eine Enttäuschung oder Unzufriedenheit beim Sex ersparen. Wenn der Mann oder die Frau ihren Körper gut kennen, können sie ihr eigener Sexologe sein.

Beruhigende Wirkung der Masturbation

In einer Zeit, in der Stress an jeder Ecke auf uns lauert, ist es gut, sich etwas Zeit zu nehmen und zu entspannen, auf eine Weise, die uns am besten zusagt und uns alle Sorgen vergessen lässt. Eine Möglichkeit stellt auf jeden Fall die Masturbation dar, wobei Sie die entsprechende Atmosphäre nicht vergessen sollten. Lassen Sie ein Duftbad ein, legen Sie entspannende Musik auf und vergessen Sie die Welt um sich herum. Konzentrieren Sie sich nur auf sich und Ihren Körper. Verwöhnen Sie sich. Schenken Sie sich einen Orgasmus, der Sie von den Sorgen des Alltags befreit. Wenn ein Orgasmus nicht ausreicht, schenken Sie sich noch einen. Wir garantieren Ihnen, dass Sie nach einer solchen "Behandlung" die alltäglichen Hindernisse einfacher meistern werden.

Masturbation als Gute-Nacht-Geschenk

Vergessen Sie Schlaftabletten, warme Milch und das Schäfchenzählen. Wenn Sie Schlaflosigkeit plagt und sie abends in keiner Weise in die Welt der Träume eintauchen können, ungeachtet dessen wie viel Mühe Sie sich geben, dann versuchen Sie sich mit Masturbation in den Schlaf zu wiegen. Befreien Sie Ihre Fantasie und überlassen Sie sich ihr, während Ihre Hände über Ihren willigen Körper gleiten. Wenn Sie einen Orgasmus erleben, wird sich Ihr Körper entspannen und Sie schlafen im Nu zufrieden ein.

Masturbation beugt Krebs vor

Viele Studien belegen, dass Masturbation das Risiko einer Krebserkrankung verringert, vor allem bei Männern. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie ejakulieren und sich die Samenflüssigkeit nicht in der Prostata aufhält, weil sich dadurch Chemikalien ansammeln, die Krebs verursachen. Bei denjenigen Männern, die fünf Mal in der Woche ejakulieren, soll das Risiko einer Prostatakrebserkrankung um ein Drittel geringer sein. Außerdem ist wichtig, dass sie ihre Partnerin nicht zu oft wechseln. Im April vorigen Jahres wurde unter der Leitung von Graham Gils vom Zentrum für Krebserkrankungen in Melbourne eine Studie durchgeführt, bei der 2.250 Männer mitgemacht haben. 1.000 von ihnen hatten Prostatakrebs, das Alter der Befragten lag zwischen 20 und 50 Jahren. Sie wurden über ihre sexuellen Gewohnheiten ausgefragt und danach die Antworten miteinander verglichen. Es stellte sich heraus, dass bei Männern, die öfter masturbieren, das Risiko einer Krebserkrankung geringer ist.

Mithilfe der Masturbation zum Guter-Liebhaber-Titel

Ein Mann, der mithilfe von Masturbation seinen Körper gut erforscht, kann lernen, die Ejakulation zu kontrollieren. Er wird die Körpersignale, die eine Ejakulation ankündigen, verstehen und rechtzeitig auf sie reagieren können. Die wirkungsvollste und am meisten benutzte ist die Stopp-Start-Methode, die auch beim Sex gut eingesetzt werden kann. Durch die Masturbation lernt der Mann, auf seinen Körper zu hören und ihn zu kontrollieren, wodurch er sich bei seiner Partnerin zweifellos den Guter-Liebhaber-Titel verdienen wird.

 



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