Reizen Sie ihn mit Ihren Füßen!
Männer sind geradewegs besessen von Frauenfüßen. Wenn auch Ihr Mann einer von ihnen ist, dann erfüllen Sie ihm den Wunsch. Vielleicht werden auch Sie es wild genießen.
Wenn Ihr Mann von Ihren Füßen besessen ist, werden ihn Ihre Fußspiele sicherlich in den Wahnsinn treiben. (PhotoXpress)
Fangen Sie mit Nägellackieren an
Das langsame und verführerische Lackieren der Zehennägel eignet sich ideal als Einstieg in das verführerische Spiel mit den Füßen. Wir schlagen vor, dass Sie das in Unterwäsche machen, also so, dass Ihr Partner auch vom Anblick Ihres Körpers angeregt wird. Wählen Sie eine Farbe, für die Sie wissen, dass sie ihm gefällt und er auf sie schon auf Ihren Fingern ansprach. Die Nägel sollten Sie langsam lackieren. Sehr langsam und mit Gefühl. In der Zwischenzeit sehen Sie ihn verführerisch an und lassen Sie ihn wissen, dass ein „Fortgeschrittenenkurs“ auf ihn wartet. Dass die Fußnägel demnach nur eine Einleitung in ein unvergessliches Treffen mit Ihren Füßen sind. Wenn die Nägel schön fertig lackiert sind, halten Sie sie ihm vor die Nase. Er soll sie sich ansehen und bewundern. Er soll warten, bis der Lack ganz getrocknet ist, und dann gewähren Sie ihm den ersten Kuss Ihrer Füße.
Füße küssen und lecken
Vergessen Sie nicht, dass die Füße Ihre Waffe sind, mit der Sie ihn um den Verstand bringen müssen. Jetzt geht es also nicht darum, dass er Sie mit Küssen und Lecken verwöhnt, sondern vielmehr darum, dass Sie ihn mit Ihren Füßen verrückt machen. Das bedeutet natürlich, dass Sie den Ton angeben. Dass Sie ihn wissen lassen, dass Ihre Füße etwas wirklich Besonderes sind und er sie sich verdienen muss. Dass er sich die Erlaubnis zum Küssen und Lecken verdienen muss. Wir schlagen vor, dass Sie sie ihm vor die Nase halten und ihn damit reizen, in dem Sie sie ihm dann auch wieder vor der Nase wegnehmen. Bis er Sie darum bittet. Den Gefallen machen Sie ihm aber auch nur dann, wenn Sie sehen, dass er langsam verrückt wird, wenn er an ihnen wird nicht lecken oder sie küssen dürfen.
Wenn er sich schmutzige Füße wünscht, erfüllen Sie ihm den Wunsch
Einige Männer werden vom natürlichen Geruch weiblicher Füße angeregt. Wenn Ihr Mann einer von ihnen ist, sollten Sie ihn nicht verwundert ansehen, sondern ihm den Wunsch erfüllen. Sie waschen Ihre Füße vor dem Lecken eben nicht und lassen somit zu, dass er das mit seiner Zunge macht. Sie finden den Geruch verschwitzter Füße vielleicht störend, aber bei einem Mann, den das erregt, handelt es sich um ein natürliches Aphrodisiakum. Der Geruch Ihrer Füße ist eigentlich eine weitere Waffe, mit der Sie einen solchen Mann gehörig den Verstand verdrehen und ihn sich völlig unterordnen können. Das sind eben Fetischisten, die alles daran setzen würden, einen weiblichen Fuß in den Mund zu bekommen, was bedeutet, dass es sie nicht stört, wenn dieser vielleicht nicht gerade der sauberste ist. Gerade das Gegenteil ist der Fall, oft hoffen sie sogar, dass sie nicht ganz sauber sind, da sie mit dem Waschen der Frau eigentlich einen Gefallen machen können.
Schmieren Sie Schlagsahne oder flüssige Schokolade auf Ihre Füß
Damit das Spiel interessanter wird, können Sie Ihre Füße mit flüssiger Schokolade oder Schlagsahne einschmieren. Damit steigern Sie den Wunsch nach Ablecken und stärken Ihre Waffen. Der Mann soll die Schlagsahne bzw. die flüssige Schokolade bis auf den letzten Tropfen ablecken. Um es noch interessanter zu machen, soll er zusätzlich Ihre Zehen absaugen. Sie können die Übung wiederholen, die Füße können Sie auch gegen sein Gesicht reiben und natürlich an den Brustwarzen und der Vagina, was ihn zweifellos zusätzlich heißmachen wird. Lassen Sie ihn einige Zeit an ihnen lecken, dann spielen Sie mit ihnen an seiner Brust und Schamgegend. Das machen Sie so lange, bis Sie sehen, dass sein Zauberstab schon gehörig hart geworden ist, was bedeutet, dass es an der Zeit für neue Handgriffe ist.
Nehmen Sie seinen Penis zwischen die Füße
Weil Speichel das beste Gleitmittel ist, sagen Sie ihm, dass er Ihre Füße gut ablecken soll. Wenn der Speichel aber dennoch nicht ausreicht, können Sie sich mit Babyöl oder einem richtigen Gleitmittel, das normalerweise beim Analverkehr eingesetzt wird, aushelfen. Nehmen Sie seinen Penis mit den Füßen auf und fangen Sie an, sich im richtigen Rhythmus zu bewegen. Anfangs schön langsam und zärtlich, dann immer wilder und leidenschaftlicher. Einfach auf eine Weise, die Ihrem Partner in dem Moment am meisten zusagt und gefällt. Den sog. Fußsex können Sie in unterschiedlichen Stellungen ausführen. Sie können sich sitzend ansehen, während Sie seinen Penis stimulieren. Sie können auch auf dem Rücken liegen und Ihre Füße so halten, dass er problemlos dazwischen penetrieren kann. Benutzen Sie etwas Ihre Phantasie und rauben Sie ihm noch den letzten Funken Verstand. Währenddessen achten Sie die ganze Zeit darauf, dass es feucht genug ist, und tragen Sie nach Bedarf noch etwas Gleitmittel auf oder helfen Sie sich mit Ihrem Speichel. Das Spiel soll bis zu seinem Orgasmus dauern, wenn er wild und leidenschaftlich genug ist, kann er von Ihren Füßen auch noch sein Sperma ablecken.
Reizen Sie mit den Zehen seinen Anus
Wenn Ihr Mann einer von der mutigeren Sorte ist, können Sie das Spiel mit den Füßen auf ein höheres Level heben. Auf ein etwas perverseres und dreisteres Reizen des Anus. Tragen Sie auf Ihre Zehen Gleitmittel auf und fangen Sie an, an seinem Anus zu reiben. Am besten eignet sich dafür natürlich der große Zeh, wenn er sich dann noch eine Penetration wünscht, fangen Sie lieber mit einem kleineren Zeh an. Wenn sich seine Analöffnung an diese Handgriffe gewöhnt hat, versuchen Sie es auch mit dem großen Zeh oder mehreren Zehen gleichzeitig. Alles hängt vom Grad seiner Erregung und davon ab, wie sehr es ihm gefällt. Wenn Sie ihn noch weiter treiben möchten, dann sagen Sie ihm, dass er Ihnen zuliebe seinen Penis stimulieren soll. Der Erfolg ist garantiert. Damit auch Sie in Stimmung kommen, können Sie in der Zwischenzeit Ihre Vagina mit der Hand stimulieren. Auf diese Weise können Sie beide zum Schluss kommen und einen außergewöhnlichen Orgasmus erleben.































