Schlechter Sex zerstört auch eine gute Beziehung!
Haben Sie die Befürchtung, schlechter Sex könnte Ihre Beziehung zerstören? Wie können Sie das Ihrem Partner beibringen und wie wird der Sex besser?
Wenn Sie schlechten Sex haben, sollten Sie Ihr Problem zuerst durch ein Gespräch zu lösen versuchen. (jlp)
Sie sollten den schlechten Sex dem Partner nicht an den Kopf werfen
In der Zeit nach dem Sex ist der Mensch sehr empfindsam. Da wünschen sich viele, die Körpernähe des Partners zu spüren, umarmt und geküsst zu werden. Wenn der Sex nicht den eigenen Vorstellungen entsprach, sollten Sie den Partner mit Samthandschuhen anfassen, ihm liebevolle und nette Worte zusprechen. Nutzen Sie diese Zeit, um die schönen und positive Dinge hervorzuheben. Wenn Sie nämlich dem Partner verschiedene Dinge an den Kopf werfen, wieso der Sex schlecht war, kann das Gespräch schnell in Wut und einen Streit ausarten. Die Gründe, wieso der Sex schlecht war, sollten Sie lieber bei einer anderen Gelegenheit ansprechen, wenn die Stimmung gelassener und verspielter ist. Es ist zwar wichtig, über die eigenen Wünsche zu reden, aber dafür sollte man aber auch den richtigen Moment wählen. Auch wenn Sie wirklich schlechten Sex erlebt haben sollten, brauchen Sie deswegen den Partner nicht vor den Kopf zu stoßen.
Zeigen Sie dem Partner beim Sex, wie Sie es mögen. (jlp)
Mit Fingerspitzengefühl gegen schlechten Sex
Wenn Sie sich dazu entschließen, das Thema schlechter Sex anzuschneiden, sollten Sie das auf eine feinfühlige Art und Weise tun. Der Partner darf nicht das Gefühl bekommen, er sei ein schlechter Liebhaber. Gehen sie entspannt und positiv gesinnt an das Thema heran. Zählen Sie zum Beispiel erst die Sachen auf, die Sie beim Sex tun und die Ihnen gefallen. Dann können Sie ihn fragen, was ihm am besten gefällt, was er vielleicht vermisst oder was er anders machen würde. Und dann kommen Sie und Ihre Wünsche an die Reihe. Es ist gut, wenn Sie Ihre Sätze mit „Könntest du … nur für mich tun?“ oder „Ich hätte Lust auf …?“ Auch wenn die Reaktion zuerst abweisend ist, ist das noch kein Grund für schlechte Laune. Der schlechte Sex wird dadurch auch nicht besser. Geben Sie dem Partner lieber ein paar Tage Bedenkzeit.
Gehen Sie das Gespräch über schlechten Sex entspannt und positiv an. (jlp)
Mit Eigeninitiative gegen schlechten Sex
Um dem Partner zeigen zu können, was Sie sich beim Sex wünschen, bedarf es keiner Worte beziehungsweise Gespräche. Um schlechten Sex zu vermeiden, können Sie Ihren Partner einfach an der Hand nehmen und ihn an die Körperstellen führen, die von ihm massiert oder gestreichelt werden sollen. Dabei sollten Sie nicht aggressiv vorgehen, sondern mit sehr gefühlvoll. Wenn der Partner mit der Hand an Ihrer erogenen Zone angelangt ist, zeigen Sie ihm durch lautes Stöhnen und Atmen, wie sehr Sie es genießen. Sollte Ihr Partner Ihre Andeutungen nicht verstehen oder sie ignorieren, dann wird es notwendig sein, das Thema schlechter Sex direkt anzusprechen. Indem Sie ihm zeigen, was zu tun sei, wird er sich vielleicht zu etwas gedrängt fühlen, er wird vielleicht das Gefühl bekommen, beim Sex alles falsch zu machen und dadurch sein ganzes „sexuelles Selbstvertrauen“ verlieren. Und das ist bestimmt das Letzte, was Sie sich wünschen würden. Der Partner sollte sich nämlich trotz Ihrer Führung seiner Hände, Finger beziehungsweise Lippen entspannt und wohlfühlen.
Mag auch schlechter Sex die Beziehung gefährden, mit Vorwürfen werden Sie nichts lösen können. (jlp)
Mit einem Quiz gegen schlechten Sex
Es gibt zahlreiche Ratgeber zur Sexualität, in denen anhand eines Quiz herausgefunden werden kann, ob man sexuell gesehen kompatibel ist. Wenn Sie demnach nicht mehr weiterwissen, wie der schlechte Sex besser werden könnte, können Sie es mit dieser Art der Kommunikation versuchen. Die Quizergebnisse werden sicherlich darauf zeigen, das beide bestimmte nicht ausgesprochene Wünsche in Bezug auf die Sexualität haben, was sich zu einer konstruktiven Debatte und der Suche des Problems entwickeln kann.


































