Seien Sie nachsichtig mit Erektionsstörungen!
Welchen Einfluss haben seine Erektionsstörungen auf sie und wie kann sie in Ruhe auf die Erektionsstörungen reagieren?

Machen Sie keinen Aufstand bei seinen Erektionsstörungen, wählen Sie lieber ein Gespräch und eine Massage. (PhotoXpress)
Oft kann es passieren, dass der Mann sexuell nicht kann, wenn es sich seine Partnerin gerade wünscht, was sich als Erektionsstörungen äußert. Ursachen für Erektionsstörungen können psychische oder physische Faktoren sein. Das Schlimmste, was die Frau in dem Moment, in dem sein kleiner Freund "den Geist aufgibt", machen kann, ist sich aufzuregen und sich selbst die Schuld zu geben, womit sie das Problem nur noch größer macht.
Erektionsstörungen haben selten etwas mit der Frau zu tun
Der häufigste und erste Gedanke, der der Frau in den Sinn kommt, wenn der Partner Erektionsstörungen hat, ist der, dass sie ihm nicht mehr gefällt. Die Enttäuschung ist natürlich umso größer, wenn Sie sich für den Sex extrafein machen und sexy Unterwäsche anziehen. Das Letzte, was Sie sich beim Anblick Ihres sexy Outfits dann wünschen, ist ein kaputter Zauberstab. Suchen Sie die Ursachen für sein Problem nicht bei sich, eine solche Denkweise ist falsch. Anstelle in Trauer zu versinken oder einen Streit anzufangen, sollten Sie mit Ihrem Partner in Ruhe reden. Drängen Sie ihn nicht mit tausendundeiner Frage und machen sie keinen Aufstand, da es wegen des empfindlichen Themas schnell zu einem Streit kommen kann. Machen Sie ihm keine Vorwürfe, da er es nicht absichtlich gemacht hat. Reden sie lieber über Ihre Gefühle und versuchen Sie ihn zu überreden, Ihnen seine Zuneigung auf eine andere Weise zu zeigen. Er kann Ihnen z. B. den Rücken oder die Füße massieren, wobei sich seine Erektionsstörungen vielleicht in Luft auflösen.
Erektionsstörungen können auch von alleine verschwinden
Der Mann kann an den sexuellen Erwartungen der Frau zerbrechen. Wenn die Frau im Bett zu anspruchsvoll ist, kann das in ihm Zweifel wecken, ob er Sie überhaupt befriedigen kann. Auch wenn sich das Ganze noch so verrückt und außergewöhnlich anhört, stimmt es aber. Erektionsstörungen treten oft beim ersten Sex oder beim Sex mit einer unerreichbaren Femme fatale auf, also einer Frau, die der Mann lange Zeit verherrlicht, bevor sie zusammen im Bett landen. Sowohl im ersten wie am im zweiten Fall ist der Mann psychisch belastet, womit die Gedanken im Kopf die Leistung des Penis in den Schatten stellen. Ungeduld und Hysterie seitens der Frau sind in der Situation auch nicht hilfreich. Ohne eine verständnisvolle Frau gerät der Mann schnell in einen Teufelskreis. Zuerst ist er in Sorge, dass er nicht kann, dann kann er wirklich nicht, weil er sich Sorgen macht. Liebe Damen, stellen Sie keine zu großen Ansprüche und Anforderungen an den Sex, da es passieren kann, dass Sie wegen Ihrer Erwartungen negativ überrascht sein werden. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, dann eben beim zweiten Mal.
Verschieben Sie den Sex!
Wenn der Mann zu einem bestimmten Augenblick keine Lust auf Sex hat, weil er auf diese oder jene Weise belastet ist, sollten Sie ihn nicht drängen, da Sie am Ende enttäuscht sein werden. Der Enttäuschung folgt die Trauer und Ihre erotische Absicht nimmt ein klägliches Ende. Natürlich sind wir Frauen von Natur aus so, dass wir in jeder Sache einen versteckten Grund sehen, deswegen erklären wir uns seine Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen, völlig falsch. Wenn er sich keinen Sex im gleichen Augenblick wünscht wie Sie, bedeutet das noch lange nicht, dass er Sie ablehnt und er nie wieder mit Ihnen wird Sex haben wollen. Denken Sie sich, was soll’s. Fassen Sie seine Stimmung als etwas auf, in dem es keinen Sinn hat, nach Sinn zu suchen, und verschieben Sie den Sex einfach auf später.























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