Seien Sie seine liebevolle Domina!

2.11.2010 | Antonio B

Viele Männer fantasieren heimlich davon, dass sich ihre Partnerin hin und wieder in eine befehlende Domina verwandeln würde.

 

 

                    

Domina

Liebe Damen, eine Domina machen nicht nur eine Peitsche und Lederschuhe aus.

 

Mehr über BDSM finden Sie in unserer Enzyklopädie der Sexualität!

 

In der Rolle der Domina brauchen Sie nicht zu übertreiben

Beim Gedanken an eine Domina werden Frauen irrtümlicherweise sofort an Peitschen, Sadomasospiele, Lederstiefel oder sogar Gasmasken erinnert. Solche Befürchtungen sind vollkommen überflüssig, da Ihr Partner so etwas von Ihnen gar nicht erwartet. Eine Domina kann nämlich auch verspielt sowie sympathisch und gleichzeitig entschlossen sein, sodass beide Partner das Spiel genießen können. Am wichtigsten ist es, dass Sie ihm zeigen, dass Sie den Ton angeben, dass er Dinge tut, die Sie ihm auferlegen, weil er sonst bestraft wird. Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Wortwahl, aus der ein gebieterischer Ton herauszuhören sein muss. Das brauchen keine Beleidigungen und Erniedrigungen zu sein, es reicht schon, wenn er Ihnen gehorcht und Ihren Anweisungen folgt.

Üben Sie als Domina leichten Masochismus aus

Vergessen Sie nicht das Spanking, seine Brustwarzen zu foltern und ihm hier und da eine Ohrfeige zu geben, aber übertreiben Sie es nicht, da kein Bedarf an Verletzungen besteht. Insbesondere dann, wenn Ihnen die Idee schon von Anfang an nicht sonderlich zusagte und sie Gewalt ablehnen. Aus diesem Grund kommt Ihnen die softe Variante des Masochismus sehr zugute. Für das Hinternversohlen brauchen Sie nichts weiter als Ihre Hand, es kann aber nicht schaden, wenn Sie einen Gürtel oder einen etwas größeren Schuhlöffel zu Hilfe nehmen. Sie sollten ihm den Hintern nur dann versohlen, wenn er ungehorsam ist und nicht auf Sie hört. Fangen Sie mit leichten Schlägen an, wenn Sie merken, dass er sich aus den Schlägen lustig macht und sie fast nicht wahrnimmt, können Sie auch etwas härter zuschlagen. Dasselbe gilt für die Ohrfeige, die sanft sein sollte, erst später etwas härter, wenn es denn nötig ist. Die ganze Zeit über sollten Sie darauf achten, dass der Partner masturbiert und dadurch die wilde Lust aufrecht erhält, weswegen er auch die Latte höher als sonst stellen wird. Das bedeutet, dass Sie die ganze Zeit über von ihm verlangen, sich am Penis zu streicheln, und dass Sie ihn mit heißen Worten anspornen. Wenn Ihnen gerade danach ist, nehmen Sie auch seine Brustwarzen in Angriff. Das wird ihm sehr gefallen, außerdem werden auch Sie mehr aus sich heraus gehen können. Sie können seine Brustwarzen anknabbern und nach Lust und Laune mit ihnen spielen.

Wenn er sich Sie als Domina wünscht, ist er trotzdem vollkommen normal!

Sie sollten nicht verwundert gucken, wenn er Ihre Spielchen laut genießt. Deswegen ist er noch lange kein perverser Fetischist. Versuchen auch Sie das Ganze zu genießen, was bedeutet, dass Sie Ihre bestehenden Vorurteile gegenüber Dominaspielen ablegen sollten. Die untergeordnete Rolle macht Ihren Partner nicht weniger zum Mann, da das Ganze nur als Experiment gedacht war, was bedeutet, dass Sie in der Rolle der Domina nicht zur alltäglichen Praxis werden. Die Dominaspiele sollen Ihre Sexualität lediglich aufpeppen und seine Wünsche oder vielleicht sogar Träume verwirklichen. Falls Ihnen der erste Teil unseres Artikels zusagte oder Sie so etwas schon zuvor einmal gemacht haben, dann laden wir Sie jetzt zum Fortgeschrittenenkurs ein, in dem die Domina ihren gehorsamen Sklaven reizt. Genau, Sie sollten Ihr Tun als Reizen des Partners verstehen, als zusätzliche Stimulation, was bedeutet, dass Sie nicht gebieterisch oder grob zu sein brauchen, falls Sie das abtörnt.

Die Domina belohnt ihren "Sklaven" mit Genuss

Die Belohnung macht das Wesen Ihres Spieles aus und auf diese sollten Sie hinarbeiten. Alles, was Sie ihm erlauben, sollte er als Belohnung verstehen, auch wenn er Ihnen mit Freude gehorcht. Ihm sollte bewusst sein, dass Sie den Ton angeben und dass er froh sein kann, dass er sich anfassen darf. Wenn er auch wirklich bei der Sache ist, wird er ganz spontan und gehorsam auf Ihre Anweisungen reagieren, was bedeutet, dass auch Sie sehr viel Spaß haben werden. Sie können sich dabei genug Zeit nehmen. Befehlen Sie ihm, was Ihnen gerade einfällt, vielleicht beharren Sie so lange bei dem Spiel, bis Sie gekommen sind. Danach können Sie auch ihm erlauben, sich zu reizen, sodass Sie gemeinsam seinen Orgasmus genießen, der bestimmt einem Vulkanausbruch ähneln wird.

 

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