Teenager ziehen sich jährlich 87 Stunden Pornografie rein

5.10.2012 | T. P.

Finden Sie heraus, wie lange sich Teenager im Netz aufhalten und wonach sie so eifrig suchen. Pornografie bringt da die meisten Treffer.

 

 

Teenager und Pornografie

Auf Neugierde folgt immer auch Wissen, und Wissen kann zum Problem werden. Teenager können mit Pornografie nicht umgehen. (PhotoXpress)

 

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Teenager und Pornografie

Im Durchschnitt suchen Teenager 1 Stunde und 40 Minuten pro Woche im Internet nach Pornografie. Das summiert sich am Jahresende auf etwa 87 Stunden. Erscheint Ihnen dieses viel oder eher weniger? Durchschnittlich surfen sie 1 Stunde und 35 Minuten durch Seiten über das Abnehmen und über verschiedene Diättipps. Eine Studie, in die 1000 Teenager einbezogen waren, zeigte auf, dass Teenager durchschnittlich 31 Stunden pro Woche im Internet verleben. Am meisten suchen sie nach Themen wie Softpornos, plastische Chirurgie, Diäten, Familienplanung und emotionelle Unterstützung. Durchschnittlich 1 Stunde und 8 Minuten werden plastischen Operationen, Brustvergrößerungen, Fettabsaugungen und Kollagenimplantaten gewidmet. Die Studie wurde vom Unternehmen CyberSentinel durchgeführt, das sich mit Software befasst, durch die es Eltern leichter gemacht wird, die Internetgewohnheiten ihrer Kinder zu beobachten und bestimmte Seiten zu sperren. Die Marketingdirektorin des Unternehmens, Ellie Pudd, hatte Folgendes darüber zu sagen: "Diese Studie zeigt auf die alarmierende Tatsache, dass Teenager gewisse Themen nur aufgrund des gesellschaftlichen Drucks recherchieren."

Teenager und sexuelle Erziehung

"Die Studie zeigte auch, dass Teenager oft und viel nach Informationen über Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Sex, und Gewichtsreduzierung suchen. Aus bestimmten Gründen fällt es ihnen leichter, im Internet zu stöbern, als ihre Eltern um Rat zu fragen. Die Nutzung des Internets, um über Themen nachzuschlagen, über die man sich etwas schwerer zu sprechen tut, ist zwar gut, doch die Eltern müssen besonders darauf achten und ihren Kindern gewisse Grenzen setzen, um sie vor ungeeigneten Inhalten zu schützen." Die Studie enthüllte des Weiteren auch, dass Teenager mindestens 3 Stunden und 10 Minuten pro Woche nach Themen suchen, die ihnen bei ihren Hausaufgaben helfen, und etwa 1 Stunde und 40 Minuten in das Herunterladen oder das Hören von Musik investierten. Weitere 2 Stunden hängen sie bei YouTube rum, 1 Stunde und 22 Minuten klickten sie über Seiten mit medizinischen und erziehenden Inhalten über Liebe, Pubertät und Ähnliches. Chats, Foren, MSN oder Facebook spielen eine wichtige Rolle im Leben der Teenager, und sie verleben mit diesen Applikationen etwa 9 Stunden und 40 Minuten pro Woche, um entweder neue Leute kennen zu lernen oder einfach zu chatten.

Wie halten Sie Ihren Teenager weg von Pornografie im Internet!?

Das CyberSentinel-Programm ermöglicht Eltern, ziemlich gut darüber zu wachen, was ihr Teenager im Internet so treibt. Ob das Programm wirkt und wie gewieft ein Kind sein muss, um es zu umgehen, ist wiederum eine andere Frage. Wir dürfen nicht vergessen, dass Teenager von „ungeeigneten Inhalten“ angezogen werden, dass solche Inhalte im Umlauf sind und dass sie zu diesen Inhalten so oder so gelangen werden, wenn sie sie schon so sehr interessieren sollten. Was Ihr Kind am PC veranstaltet, können Sie auch einfach mit dem Durchsehen der gespeicherten Suchgeschichte der besuchten Internetseiten herausfinden. Trotz allem können der Einfluss des Internets und dessen „ungeeignete“ Inhalte auf den Teenager im Sinne weitreichender Folgen nur schwer eingeschätzt werden. Was schadet einem Kind mehr? Dass es nichts über Sex weiß oder dass es sich reinzieht, wie zwei transsexuelle Brasilianer einander durchpoppen, dann einander ins Gesicht kommen und am Ende das Sperma genüsslich runterschlucken? Vielleicht erscheint es, dass das Kind ein echtes Trauma erleben könnte, aber es scheint auch, als würden die Befürworter der Überwachung auch ziemlich übertreiben. Ich erlaube mir solch eine Aussage nur deswegen, da es diesbezüglich keine zuverlässige Studie gibt, die einen solchen Einfluss effizient zu messen vermöge. Um unsere Kinder zu schützen, brauchen wir entweder das CyberSentinel-Programm oder wir greifen eben zu einer anderen Methode. Wir zeigen dem Teenager alles vor und sagen ihm, dass die Welt ist, wie sie ist, dass Menschen so sind und nicht anders, und stellen ihm oder ihr dann die Frage: "Willst du deine Zeit damit verplempern oder etwas aus dir machen?" Halt jedem das seine, oder?

 

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