Aphrodisiaka, die Sie bestimmt noch nicht kennen!

22.06.2010 | Alexander F.

Über Aphrodisiaka wurde schon viel Tinte vergossen, jedoch scheint die Liste kein Ende zu haben.

 

 

Aphrodisiaka, sexuelle Lust.

Aphrodisiaka sorgen dafür, dass die Lust nicht verfliegt. (PhotoXpress)

 

Aphrodisiakum Nr. 1: Ziegengras

Auch wenn es sich um kein Aphrodisiakum handelt, wird es an dieser Stelle trotzdem erwähnt, weil es einen Stoff enthält, der den Brustumfang vergrößert, was mittelbar die Libido der Frau und ihres Partners steigert.

Zubereitung: Kochen Sie 20 Gramm der ganzen Pflanze oder 10 Gramm der Körner in einem Liter Wasser. Trinken Sie es dreimal täglich. Den Tee können Sie durch 15 bis 30 Tropfen der puren, in Wasser aufgelösten Tinktur ersetzen.

Aphrodisiakum Nr. 2: Senf

Weil diese Pflanze die Geschlechtsdrüsen anregt und reguliert, wirkt sie bei gehemmten Personen wie ein Aphrodisiakum, während sie bei Menschen mit Priapismus oder Nymphomanie beruhigend wirkt.
Genießen Sie sie vorsichtig, da sie in hohen Mengen ungewünschte Nebenwirkungen haben kann.

Zubereitung: Kochen Sie 10 bis 15 Gramm dieser Pflanze in einem Liter Wasser. Trinken Sie den Tee beim Frühstück und gegen Ende des Nachmittages oder nehmen Sie 15 Tropfen der puren Tinktur zusammen mit einem Zuckerwürfel ein.

Aphrodisiakum Nr. 3: Ginseng

Dass Ginseng eine dynamische und tonische Wirkung hat und als Aphrodisiakum eingesetzt werden kann, schätzt man schon seit 2000 Jahren. Keine andere Pflanze enthält Stoffe, die bei der richtigen Dosierung eine derart starke synergistische Wirkung hätten. Ginseng ist auch sehr wirkungsvoll gegen Stress, was zusätzlich von Vorteil ist, wenn man bedenkt, wie wichtig die geistige Gesundheit für die Sexualität ist.

Gebrauch: 12 bis 15 Tropfen der puren Tinktur pro ein Viertel Glas Wasser. Trinken Sie es nach dem Aufstehen, gegen 11 und gegen 16 Uhr.

Oder aber: Rühren Sie 10 bis 35 Tropfen des flüssigen Extraktes in einen Viertel Glas Wasser ein. Trinken Sie es eine halbe Stunde vor dem Essen. Oder: Nehmen Sie 1 bis 3 Geleetabletten des Wurzelpulvers pro ein Viertel Glas Wasser ein. Trinken Sie es morgens und nachmittags.

Aphrodisiakum Nr. 4: Gewürznelken

Gewürznelken enthalten einen Stoff, der sich unmittelbar auf die Harnwege auswirkt, wobei es zur Anschwelung des Hohlkörpers im Penis kommt. Es handelt sich demnach um kein Aphrodisiakum im eigentlichen Sinne des Wortes, sondern um eine Pflanze, die eine Erektion verursacht.

Zubereitung: Nehmen Sie 5 Gramm Blätter pro einen Liter Wasser. Trinken Sie nach jeder Mahlzeit eine Kaffeetasse davon.

Aphrodisiakum Nr. 5: Weiße Mistel

Die Mistel ist neben ihrer energetischen Wirkung auch danach bekannt, dass sie gegen Arteriosklerose hilft, weswegen man sie für eine Pflanze hält, die in einem bestimmten Lebensabschnitt „Wunder bewirkt“. Aber Vorsicht! In großen Mengen kann sie gefährlich sein.

Zubereitung: Kochen Sie einen Tee mit 15 Gramm der Pflanze pro einen Liter Wasser. Trinken Sie ihn dreimal täglich. Oder: Vermischen Sie ein bisschen Pulver aus getrockneten Blättern mit einem Teelöffel Honig und nehmen Sie es so zu sich.

Aphrodisiakum Nr. 6: Mais

Mais regt den Blutdurchfluss im Becken an.

Zubereitung: Trinken Sie nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen ein Glas Wasser, in dem zuvor Mais gekocht wurde (200 Gramm Mais pro einen Liter Wasser). Oder: Nehmen Sie nach jeder Mahlzeit einen Esslöffel Sirup zu sich, den Sie aus 15 Gramm Maishaaren gewinnen, indem Sie sie in einem halben Liter gewöhnlichen Zuckersirups kochen.

Aphrodisiakum Nr. 7: Pfeffer-Minze

Es ist gefährlich, den puren Ethanolextrakt, der aus dieser Pflanze gewonnen wird, zu benutzen. Sie sollten nur Extrakte oder Präparate von dieser Pflanze nehmen, die den Tastsinn und Reflexsinn – wie die Erektion einer ist – stärken.

Zubereitung: Trinken Sie nach dem Essen Tee aus 15 Gramm dieser Pflanze pro einen Liter Wasser. Oder: Nehmen Sie eine Viertelstunde vor dem Geschlechtsverkehr einen halben Zuckerwürfel mit drei Tropfen essenziellem Öl zu sich.

Vorsicht: Die Pfeffer-Minze ist in Kombination mit einer homöopathischen Behandlung nicht verträglich!

Aphrodisiakum Nr. 8: Johanniskraut

Die Tannine dieser Pflanzen wirken als Aphrodisiaka, da sie das parasympathische Nervensystem anregen, insbesondere in den Geschlechtsteilen.

Zubereitung: Kochen Sie aus 10 Gramm dieser Pflanze pro einen Liter Wasser Tee. Trinken Sie den Tee vor dem Essen. Aus der Johanniskraut können Sie auch Wein zubereiten, indem sie 20 Gramm der ganzen Pflanze oder nur der getrockneten Blüten in einem Liter trockenen Weines einweichen lassen.

Aphrodisiakum Nr. 9: Flohkraut

Die organischen Säuren dieser Pflanze regen das neurovegetative Nervensystem an und haben eine günstige Wirkung auf das erektile Bindegewebe der Geschlechtsorgane. Wir raten Ihnen, die unten angeführten Dosierungen nicht zu überschreiten.

Zubereitung: 10 Gramm der Pflanze pro einen Liter Wasser. Trinken Sie den Tee nach den drei Hauptmahlzeiten. Oder: Rühren Sie 15 Tropfen der puren Tinktur in ein Viertel Glas Wasser ein und trinken Sie es morgens und nachmittags.

 


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